Arabischer Asylant bespuckt, würgt und tritt junge Frau auf Kopf und Busen, die einem von ihm im Zug belästigten Mädchen zu Hilfe kam.

Frauen und Kinder müssen die ekelhaftesten Sexattacken wie diese erdulden wenn sie mit der Bahn fahren, über diesen Fall wurde in den Medien nicht berichtet – Herborn Hessen

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Wir schreiben ja normalerweise nur über die abscheulichsten Fälle ausführliche Artikel, bei denen es zu schwersten Straftaten gekommen ist, allerdings qualifiziert sich auch dieser Fall, denn er zeigt exemplarisch, wie abwertend die meisten muslimischen Wirtschaftsmigranten über deutsche Frauen denken und wie triebgestaut und flegelhaft sie sich jeden Tag verhalten. Für arabische Wirtschaftsflüchtlinge sind die deutschen Frauen unrein, weil viele schon Sex hatten. Sie gelten als Huren, an denen man sich bedienen kann. Zum Heiraten sind sie nicht mehr zu gebrauchen, es sei denn es dient zur Erschleichung der Aufenthaltsgenehmigung. Da die psychosexuelle Entwicklung bei den meist nur jungfräulichen Arabern deutlich zurückgeblieben ist, kommt es zu den dreistesten Szenen. Klingelnde Männer die nach Sex fragen, 5 Euro-  Sex-Angebote an 9 Jährige Kinder, onanierende Afrikaner im Zug, Vergewaltigungen im Hausflur, oder beim verrichten der Notdurft am Parkplatz, sowie das ins Gebüsch zerren und die Gruppenvergewaltigung durch einen Arabermob, sind mittlerweile Alltag im deutschsprachigen Raum. Niemand ist mehr sicher, nicht die Urgroßmutter, nicht der Säugling, sogar erwachsene Männer werden durch Muslime vergewaltigt undin Einzelfällen auch Ponys, Schafe und Ziegen. Siehe hier:

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2018/11/22/gruppenvergewaltigungen-vergewaltigungen-sex-mit-einer-toten-sex-mit-pony-und-schafen-die-kulturelle-bereicherung-durch-asylforderer/?fbclid=IwAR3qJsex4r-_3Q1_9v7rHmTaLpmxxuCnSwBDQnAKM_mdhqU8c_gRiXLgaHM

Was ist in Herborn geschehen:

Eine Minderjährige saß am Freitagmorgen, einen Tag vor Weihnachten 2016, gegen 11.40 Uhr auf einer Bank auf Gleis 1 des Herborner Bahnhofs. Sie wartete dort auf den Zug in Richtung Wetzlar. Zunächst fiel ihr der arabische Mann auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie dreist und ungeniert anstarrte, doch damit nicht genug. Immer noch gaffend setzte sich der Muslim direkt neben das Mädchen auf die Bank. Er sprach sie auf gebrochenem Englisch an, sie reagierte jedoch nicht darauf. Das interessierte den dreisten Afrikaner aber nicht, er rückte noch näher an sie heran, beugte sich vor und betrachtete provokant aus unangenehm direkter Nähe lüsternd ihren Körper, er gaffte direkt auf den Busen und in den Schritt. Sie forderte den Wirtschaftsflüchtling mehrfach unmissverständlich und vehement auf, dies zu unterlassen und setzte sich, als er trotzdem nicht damit aufhörte, von ihm fort.

Der Araber starrte das Mädchen ununterbrochen an, setzte sich direkt neben sie, inspizierte lüstern ihren Körper, beugte sich über sie und gaffte direkt auf ihren Busen und in den Schritt

Einer 22-Jährigen Frau fielen das aufdringliche Verhalten des Asylsuchenden und die ablehnende Haltung des Mädchens auf. Sie forderte ihn ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen einzustellen. Daraufhin erhob sich der notgeile Muslim, ging direkt auf die Zeugin zu und fragte hochaggressiv, was sie denn von ihm wolle. Diese wiederum forderte ihn auf Abstand zu halten, worauf der Wirtschaftsmigrant sie als “kleine Schlampe” beleidigte.

Eine Helferin nennt er Schlampe, dann würgt er sie, bespuckt sie und als sie am Boden liegt, tritt er ihr gegen Kopf, auf die Brüste und in den Unterleib, verletzt sie erheblich

Er schlug nun nach der jungen Helferin, griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte. Einige Umstehende griffen ein und hinderten den Araber daran, auf die am Boden liegende Frau noch weiter ein zu treten. Der Araber wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die junge Frau zu schlagen, zu treten und sie anzuspucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der Wirtschaftsflüchtling flüchtete in den Zug und fuhr mit diesem davon. Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen, also über Anzeichen einer Gehirnerschütterung, verursacht durch den Tritt ins Gesicht.

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Der Araber behauptet jugendlich zu sein, gibt mehrere Nationalitäten an, tatsächlich ist er wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Hessen ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Wirtschaftsflüchtlingen einfach alles, er wurde daher wieder ins Jugenheim gebracht

Einer Wetzlarer Streife gelang es den dreisten Flegelaraber am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Muslim gab zunächst eine falsche Identität an und behauptete, aus Algerien zu stammen, kommt nach neueren Angaben der Polizei jedoch aus Libyen. Er hat damals bei seiner Einreise behauptet jugendlich zu sein, das Alter gab er mit 17 an.  Allerdings stimmt dieses vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen.  Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Bahnhöfe, Busse, Bahnen, Schwimmbäder und Saunen sind Lieblingsorte für vergewaltigende, onanierende und klauende umhervagabundierende arabische Flüchtlingshorden – kein Wunder, sie dürfen alles kostenlos und werden strafrechtlich nicht belangt.

Bahnhöfe und öffentliche Verkehrmittel sind neben Schwimmbädern und Saunen aufgrund der Möglichkeit straffrei schwarz zu fahren der absolute Lieblingsort für onanierende, vergewaltigende und raubende muslimisch- arabische Wirtschaftsflüchtlinge. Während Deutsche um jeden Cent strafverfolgt werden, sogar Ersatzhaft antreten müssen, werden Wirtschaftsflüchtlingen sogar Ersatztickets ausgestellt, wenn wie beim Schwarzfahren erwischt werden. In Schleswig Holstein wird per Regierungsdekret auf die Strafverfolgung aller kleineren Delikte sogar landesweit ganz verzichtet, solange der Flüchtling, wie etwa in über  80% der Fälle, ohne Papiere reist.

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Dieser Fall zeigt eindrücklich, wie die meist kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika (NAFRI) deutsche und österreichische Frauen wirklich sehen, als reine Gebrauchsware, die man sich nehmen kann, wie ein Bier oder ein Mittagessen. Sie sind ihnen meist nichts wert, wie übrigens alles andere auch, was den Ungläubigen wichtig ist.

Mit den Stimmen der CDU, CSU, SPD, FDP und AfD hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, demzufolge die Maghreb-Staaten Nordafrikas zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden und somit die hier befindlichen Asyltouristen von dort schnell abgeschoben werden können. Die GRÜNEN und LINKEN haben aber bereits angekündigt, dieses Gesetz im Bundesrat zu stoppen.

AfD-Politiker und Wähler sind keine Nazis sondern Realisten!

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Nicht ein einziger Kulturkreis geht uns so auf die Nerven, plündert uns so aus, terrorisiert ganze Stadtviertel wie diese fanatische Primatenkultur ISLAM mit seinen mittelalterlichen UNsitten & Gebräuchen.

Mit keinem einzigen Zuwanderer, der zum Arbeiten❗❗❗
nach Deutschland kam, musste man je über Integration, Eingliederungsmaßnahmen, Sicherheitsrisiko… sprechen.

Kein GRIECHE brauchte Schilder, dass man unsere Frauen nicht vergewaltigen darf. 

Kein JAPANER musste darauf hingewiesen werden, dass man Frauen nicht ans Auto bindet und durch die Straßen schleift. 

Kein SPANIER musste darauf aufmerksam gemacht werden, dass man Frauen nicht auflauert, nicht antanzt.

Kein BRITE, IRLÄNDER, NIEDERLÄNDER benötigte überteuerte Flirtkurse, man musste ihnen NICHT zeigen, wie man richtig Frauen anbaggert & poppt❗

Keinem THAILÄNDER wurde je erklärt, dass man Frauen nicht angrapschen darf❗

Wir brauchten wegen ITALIENERN keine Armeslänge Abstand & für CHINESEN kein Pfefferspray oder eine Waffe.

Im Zug konnte man vollkommen Axt- und Messerfrei fahren.

Integration war & ist für Griechen, Italiener, Vietnamesen, Russen und viele andere Nationalitäten eine Selbstverständlichkeit.

Diese Menschen sind ein Teil unserer Kultur geworden und haben unseren Alltag wirklich bereichert

ANDERS DAS VOLK AUS DEM MORGENLAND MIT SEINEN ENDLOSFORDERUNGEN

„Ich will hier eine Moschee, ich will nur Halal Essen, ich will islamische Feiertage, ich will abgetrennte Bereiche in Schwimmbädern, ich habe 4 Frauen und 25 Kinder und habe keine Zeit zum Arbeiten, ich will ein Haus, ein Auto und Geld sonst mache ich Rabatz, meine Kinder fahren nicht mit zur Klassenfahrt, alle Ungläubigen müssen getötet werden usw…“

KOSTE ES WAS ES WOLLE❗❗❗

Es wird geraubt, überfallen, verprügelt, vergewaltigt und gemordet, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt!

Wir DEUTSCHEN wollen hier keine Idioten, die unser Leben nach ihren Vorstellungen gestalten wollen!

Klemmt euch eure Wunderlampe unter den Arm, setzt euch auf euren Teppich und fliegt zurück hinter den Bosporus oder nach Afrika!
Die Mehrheit der Europäer wird euch dankbar sein.

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Und NEIN ich bin nicht rechts❗
Sondern Realist.

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Bekennende Deutschen- und Deutschlandhasserin Julia Schramm (LINKE) zensiert und löscht für Heiko Maas auf Facebook

Lest hier die volksverhetzenden Entgleisungen der ehemaligen Piraten und heute Linkspartei-Politikerin Julia Schramm gegen uns Deutsche und gegen Deutschland, die normalerweise zu mehreren Strafverfahren hätten führen müssen, wenn Deutschland noch ein Rechtsstaat wäre.

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Das absurde daran ist, dass diese bekennende Deutschen- und Deutschlandhasserin in dem von Heiko Maas SPD) eingesetzten Facebook-Lösch- und Zensurteam, zusammen mit der ehemaligen Stasi-Spitzelin Anetta Kahane aka IM-Victoria tätig ist, welches auf Facebook in grundgesetzwidriger Weise alles löscht, was sich zu Recht gegen die Asylpolitik von Merkel und der GroKo, gegen kriminelle Refugees/Asyltouristen richtet. Nachfolgend die gegen Deutsche und Deutschland gerichteten verbalen Ausfälle von Julia Schramm.

Aber auch:

  • »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da.«
  • »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.«
  • »Lasst es krachen, lasst es knallen. Deutschland in den Rücken fallen.«

Das alles sind Äußerungen der Amadeu-Antonio Mitarbeiterin Julia Schramm, die dort als »Fachreferentin für Hate Speech« arbeitet und auf Facebook in dem von Maas eingesetzem Zensurteam alles was ihr nicht in den Kram passt, löscht und zensiert.Kein Witz: Als solche wirkte sie auch an einer »Broschüre über »Hate Speech« mit, für die unser feiner Justizminister Heiko Maas (SPD) das »Geleitwort« schrieb. Von Anetta Kahanes eigenen rassistischen Bemerkungen über die weiße und schwarze Hautfarbe ganz zu schweigen. Siehe hier:

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Julia Ulrike Schramm (* 30. September 1985 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Autorin und Politikerin. Von April bis Oktober 2012 war sie Beisitzerin im Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland. Zusammen mit 35 weiteren ehemaligen Piratenpartei-Mitgliedern veröffentlichte Schramm im Januar 2016 eine Erklärung, in der sie ankündigte, ihr parteipolitisches Engagement künftig im Rahmen der Linkspartei fortzusetzen. Im Dezember 2016 wurde sie in den Landesvorstand der Linken Berlin gewählt.

Julia Schramm wuchs in Hennef auf.[1] Sie studierte zwischen 2005 und 2010 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Politische WissenschaftAmerikanistik und Staatsrecht und schloss ihr Studium mit dem akademischen Grad einer Magistra Artium ab. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie als studentische Hilfskraft im Haus der Geschichte und für die Universität Bonn. Nach ihrem Abschluss 2010 war sie wissenschaftliche Hilfskraft am Institut „Recht als Kultur“ der Universität Bonn.[2][3] Seit 2011 lebt sie in Berlin. Schramm ist nach eigenen Angaben Doktorandin an der Humboldt-Universität[4] zum Thema „Privatheit als politische Idee“. Außerdem arbeitete sie von 2014 bis Anfang 2017 für die Amadeu Antonio Stiftung als Referentin und Redakteurin.[5]

Von Juli 2012 bis Januar 2017 war Schramm mit Fabio Reinhardt, dem ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus verheiratet.[6][7]

2005 wurde Schramm Mitglied der Jungen Liberalen.[1] Im Jahr 2009 absolvierte sie im Büro von Gerhard Papke – dem damaligen Landtagsfraktionsvorsitzenden der FDP Nordrhein-Westfalen – ein Praktikum. Da sie laut eigener Aussage in ihren Erwartungen enttäuscht worden war, trat sie 2009 der Piratenpartei bei.[8] Zwischen 2009 und 2011 war sie für die Piratenpartei in Bonn aktiv und trat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010 im Landtagswahlkreis Bonn II als Direktkandidatin an, wobei sie 2,1 % der Stimmen erhielt. 2011 wechselte sie zum Landesverband in Berlin.[8] Im Jahr 2012 bewarb sich Schramm für den Bundesvorstand der Piratenpartei Deutschland und wurde als Beisitzerin gewählt.[9]Sie galt in ihrer Partei als umstritten.[10][11]

Am 26. Oktober 2012 gab Schramm den Rücktritt von ihrem Amt bekannt.[12][13] Sie wolle sich nicht länger dem Zwang aussetzen, sich an ein von ihr abgelehntes Politikverständnis anpassen zu müssen.[14][15] Im März 2014 trat sie aus der Partei aus.[16]

Im Januar 2016 unterzeichnete Schramm gemeinsam mit 35 weiteren ehemaligen Mitgliedern der Piratenpartei die Erklärung Aufbruch in Fahrtrichtung links, mit der sie ankündigte, ihr politisches Engagement künftig im Rahmen der Berliner Linkspartei fortzusetzen.[17] Seit Dezember 2016 ist sie Mitglied im Landesvorstand der Linken Berlin und wurde am 1. April 2017 auf dem Landesparteitag auf den Landeslistenplatz 13 zur Bundestagswahl 2017 gewählt.[18]

Seit dem 15. Dezember 2017 ist Schramm als Nachfolgerin von Dominic Heilig Vorstandsreferentin für den Vorsitzenden Dietmar Bartsch der Linksfraktion im 19. Deutschen Bundestag.[19]

Nachdem die Piratenpolitikerin Anne Helm sich im Februar 2014 die Aufschrift „Thanks Bomber Harris“ auf ihren Oberkörper gemalt und sich zusammen mit einer Femen-Aktivistin in Dresden fotografieren lassen hatte, kam es unter dem Hashtag #Bombergate in sozialen Medien zu einer teilweise leidenschaftlich ausgetragenen Kontroverse. Julia Schramm kommentierte die Aktion mit dem Tweet „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei“, wobei Sebastian Heiser in der taz das Wort „Kartoffelbrei“ auf die in Dresden zu Brei gebombten Deutschen („Kartoffeln“) bezog.[42]

Einzelnachweise

  1. ↑ Hochspringen nach:a b c d Enrico Ippolito: Die „Privilegienmuschi“, taz.de, 27. April 2012, abgerufen am 29. April 2012.
  2.  Julia Schramm: Lebenslauf (Memento vom 26. Mai 2012 im Internet Archive) (PDF; 130 kB), abgerufen am 21. August 2016.
  3.  Atlantic Community:Open Think Tank Article „Re-legitimizing NATO“. 17. März 2011, archiviert vom Original am 6. Oktober 2014; abgerufen am 5. Oktober 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4.  Maxi Leinkauf: Julia Schramm – die digitale Exilantin. Der Freitag, 21. September 2012, abgerufen am 7. November 2012.
  5.  Julia Schramm: Amadeu Antonio Stiftung Team (abgerufen am 4. Juli 2017)
  6.  Das erste Piraten-Paar entert die Ehe. Artikel in der B.Z. vom 30. Juli 2012.
  7.  Auf ein Glas mit Julia Schramm, stern.de (NEON) vom 2. Juli 2017, abgerufen am 2. Juli 2017
  8. ↑ Hochspringen nach:a b c Julia Schramm: Profil von Julia Schramm. Piratenpartei Deutschland, 6. März 2012, archiviert vom Original am 2. April 2012; abgerufen am 17. August 2016.
  9.  Karin Christmann, Johannes Schneider, Christian Tretbar: Berlinerin Schramm als Beisitzerin im Bundesvorstand, vom 29. April 2012, abgerufen am 29. April 2012
  10.  Die WeltWegen Verlobung: Bei den Piraten kracht es mächtig, vom 4. Januar 2012, abgerufen am 29. April 2012
  11.  Björn Bowinkelmann: Piraten-Feministin erhält Twitter-Schelte von Parteikollegen wegen Verlobung, vom 3. Januar 2012, abgerufen am 29. April 2012
  12.  Doppelrücktritt erschüttert Piratenpartei, spiegel.de, 26. Oktober 2012.
  13.  Piraten-Vorstand Schramm tritt zurückSpiegel Online, 26. Oktober 2012.
  14.  Piraten-Vorstandsmitglied Julia Schramm tritt zurück, morgenpost.de am 26. Oktober 2012
  15.  Julia Schramm: Rücktrittserklärung. 26. Oktober 2012, archiviert vom Original am 2. Dezember 2012; abgerufen am 26. Oktober 2012 (PDF; 20 kB). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. ↑ Hochspringen nach:a b Julia Schramm: Morgen war gestern. In: jungle-world.com. 24. Juli 2014, abgerufen am 21. August 2016.
  17.  Piratenpartei: Ex-Piraten docken bei der Linken an. In: zeit.de. 21. Januar 2016, abgerufen am 21. August 2016.
  18.  Vertreter/innen/versammlung zur Aufstellung der Bewerber/innen zu den Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag 2017, die-linke-berlin.de vom 1. April 2017 (abgerufen am 4. Juli 2017)
  19.  Schramm ist Vorstandsreferentin der Bundestagsfraktion der Linken. In: politik-kommunikation.de. 19. Dezember 2017, abgerufen am 7. Februar 2018.
  20.  Ole Reißmann: Verloren im FaselmorastSpiegel Online, 17. September 2012.
  21.  Nadja Schlüter: Der 200-Seiten-Blogeintragjetzt.de, 17. September 2012.
  22.  Verlagsseite zu Klick mich (Memento vom 28. März 2014 im Internet Archive), randomhouse.de (Archivversion)
  23.  Steve Haak: Geplapper einer Internet-Exhibitionistingolem.de, 17. September 2012.
  24.  Fabian Reinhold: „Klick mich“-Piratin im Shitstorm. Spiegel Online, 19. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  25. ↑ Hochspringen nach:a b c d Melanie Mühl: Wahlkampf einer digitalen Seele. FAZ, 26. April 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  26.  Meredith Haaf: Anleitung zur ironisch-distanzierten Kanzlerinnenverehrung, Süddeutsche Zeitung, 27. April 2016.
  27.  Podcast von Julia Schramm und Malte Kirchner (Memento des Originals vom 15. September 2013 im Internet Archivei Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  28.  ChelseaLyrik
  29.  Merkel-Blog
  30.  Svenja Bergt: Berlin-Wahl: Piratinnen und Piraten: Partei mit Testosteronüberschuss. In: taz.de. Abgerufen am 21. August 2016.
  31.  Julia Schramm: Kegelsoirée (Memento des Originals vom 19. März 2013 im Internet Archivei Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., vom 4. September 2011, abgerufen am 30. April 2012
  32.  Julia Schramm: “Piraten und Feminismus”, juliaschramm.de, 8. März 2012, abgerufen am 16. Juni 2012.
  33.  Enrico Ippolito: Frauen in der Piratenpartei: Progressiv? Ja! Postgender? Nö! In: taz.de. Abgerufen am 21. August 2016.
  34.  Ole Reißmann: „Privatsphäre ist sowas von Eighties“, spiegel.de, 10. März 2011, abgerufen am 29. April 2012.
  35.  Sebastian Fischer: Wollt ihr die totale Nacktheit?, taz.de, 29. April 2011, abgerufen am 5. Mai 2012.
  36.  DRadio Wissen: Die Ära der Post-Privacy (Memento vom 4. Mai 2011 im Internet Archive) (Webarchiv), dradio.de, 2. Mai 2011, abgerufen am 21. August 2016.
  37.  Timo Brücken, Frauke Ladleif: Drei Piraten auf dem Grill, stern.de, 27. April 2012, abgerufen am 5. Mai 2012.
  38.  Kai Biermann: Die Datenexhibitionisten, handelsblatt.com, 21. April 2011, abgerufen am 5. Mai 2012.
  39.  Wolfgang Stieler, Manfred Pietschmann: Datenschutz greift nicht mehrTechnology Review 11/2011 (online auf heise.de), 18. November 2011.
  40.  Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit: Ist Datenschutz wirklich so Eighties? (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archivei Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Diskussion auf Einladung des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, abgerufen am 5. Mai 2012.
  41.  Maxi Leinkauf: Julia Schramm – die digitale Exilantin. Der Freitag, 21. September 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  42.  Sebastian Heiser: Piratinnen feiern Bomber Harris, taz, 21. Februar 2014.
  43.  Julia Schramm steht zu ihrem Internet-Buch „Klick Mich“. In: abendblatt.de. Abgerufen am 21. August 2016.
  44.  Dena Kelishad: Julia Schramm entdeckt Urheberrecht: Piratin gegen piratische Prinzipien. TAZ, 18. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  45.  Verlag von Piratinnen-Buch geht gegen illegalen Download vor, spiegel.de, 18. September 2012, abgerufen am 18. September 2012.
  46.  Thomas Schuler: Angst vorm Kontrollverlust, Frankfurter Rundschau vom 20. September 2012
  47.  Wahlkämpfer fordern Rücktritt von „Klick mich“-Piratin spiegel.de, 20. September 2012.
  48.  Julia Schramm: Seelen und Widersprüche, vom 27. April 2012, abgerufen am 1. Mai 2012.
  49. ↑ Hochspringen nach:a b Andi Popp, Bruno Kramm: Von Büchern und Bundesvorständen. 19. September 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  50.  Stefan Niggemeier: Ekelhaft. 20. September 2012, abgerufen am 17. Oktober 2012.

Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Kramer gehört der ultralinken Amadeu-Antonio-Stiftung an

Stephan Joachim Kramer (* 1968 in Siegen) ist ein deutscher politischer Beamter. Der studierte Sozialpädagoge war von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress. Seit 1. Dezember 2015 ist er Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.

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Als ein Journalist in einem Artikel die berüchtigte Amadeu-Antonio Stiftung, die von der EX-Stasi IM-Victoria, bürgerlicher Namen Anetta Kahane, geleitet wird, in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt hatte, konnte man das kaum fassen. Dabei lag er damit genau richtig:

Im Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes mit ultralinker Ausrichtung.

Als in Thüringen bei 3 der linkskriminellen Antifa zuzurechnenden Männern Chemikalien zur Herstellung von Bomben gefunden wurde, lehnte Kramer es ab, dies als politisch motiviert Tat einzustufen. Der von ihm geführte Verfassungsschutz ermittelte nicht gegen die 3 Linkskriminellen.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/03/17/der-thueringen-skandal-um-den-sprengstoff-fund-bei-nicht-pegidanicht-afd-aktivisten-dumm-gelaufen-fuers-system-machthaber-greifen-tief-in-die-trickkiste/

Die Vorsitzende dieser dubiosen, ultralinken Stiftung, Anetta Kahane ist als (Ex-) Geheimdienstlerin in der Stiftungsführung also nicht alleine. Neben ihr sitzt Stephan Kramer, der Präsident des Thüringischen Verfassungsschutzes, als »Stiftungsrat«. Der langjährige Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und heutige Chef des Berliner Büros des European Jewish Congress bekam den Job Ende 2015. Am 19. November 2015 wurde Kramer vom Thüringischen Innenminister Holger Poppenhäger (SPD; mit Doktortitel) als neuer Verfassungsschutz-Chef präsentiert.

Also in etwa dem Zeitraum, als auch Heiko Maas‘ (SPD) seine grundgesetzwidrige  Kampagne gegen vermeintlich »Hasskommentare« im Internet begann – mithilfe der Amadeu Antonio Stiftung (AAS). Sein Amt beim Verfassungsschutz in Thüringen trat Kramer am 1. Dezember 2015 an.

Nun ist es ein weiterer Skandal, eine Stiftung als »gemeinnützig« zu bezeichnen und von der Steuer zu befreien, deren Mitglieder im Geheimdienst sitzen. Und zwar nicht irgendwo, sondern in der obersten Spitze. In Wirklichkeit muss geheimdienstnahen Vereinen und Stiftungen die Gemeinnützigkeit entzogen werden, da Spender und Steuerzahler über den wahren (staatlichen) Charakter der Organisation getäuscht werden. Und damit werden auch alle Beteuerungen der Vorsitzenden Anetta Kahane über ihre angeblich lange zurückliegende Schnüffel-Karriere (bei der Stasi) hinfällig. Für Anetta Kahane aka Stasi IM-Victoria trifft zu „einmal Spitzel, immer Spitzel!

Geheimdienstboss aus heiterem Himmel?

Niemand anderer als das Thüringische »Verfassungschutzamt« muss sich nun also all die Hetzereien und Beleidigungen der Mitarbeiter/innen der Amadeu Antonio Stiftung zurechnen lassen, wie z.B. diese hier, die normalerweise zu einem Strafverfahren hätten führen müssen, wenn Deutschland noch ein Rechtsstaat wäre:

Aber auch:

  • »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da.«
  • »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.«
  • »Lasst es krachen, lasst es knallen. Deutschland in den Rücken fallen.«

Das alles sind Äußerungen der Amadeu-Antonio Mitarbeiterin Julia Schramm, die dort als »Fachreferentin für Hate Speech« arbeitet. Kein Witz: Als solche wirkte sie auch an einer »Broschüre über »Hate Speech« mit, für die unser feiner Justizminister Heiko Maas (SPD) das »Geleitwort« schrieb. Von Anetta Kahanes eigenen rassistischen Bemerkungen über die weiße und schwarze Hautfarbe ganz zu schweigen. Siehe hier:

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Zwar war der langjährige Amadeau-Antonio Stiftungsrat Stephan Kramer zu diesem Zeitpunkt noch nicht Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Normalerweise fällt ein Geheimdienstboss aber nicht aus heiterem Himmel, sondern muss sich bereits vorher entsprechende Verdienste erworben haben. Außerdem ist anzunehmen, dass die beiden (Ex-) Geheimdienstler Anetta Kahane und Stephan Kramer nur die Spitze des Eisbergs bei der Stiftung darstellen. Sehr wahrscheinlich beschäftigt der Verfassungsschutz dort viele Spitzel und Einflussagenten – daher auch das erstaunliche Wachstum und der erstaunliche Einfluss der Amadeu Antonio Stiftung.

Die Säuberung des Internets von sogenannten Hasskommentaren de facto der Ex-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane und einer absurden, von ihr geführten Amadeu-Antonio-Stiftung zu übertragen, ist fürwahr eine recht seltsame Kontinuität von Unrecht à la Stasi. Ist das alles rechtmäßig, was die Bundesregierung da macht oder handelt es sich um eine Verirrsinnigung der realen Politik der Bundesregierung?

Es ist ein gigantische Versagen der Bundesregierung, vor allem von Heiko Mass (SPD),  vermeintliche „rechte Hetzer“ durch die Ex-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane jagen zu lassen und dies auf einem intellektuell, moralisch und rechtlich sehr fragwürdigem Niveau. Mehr zu Anetta Kahane und ihrer absurden Stiftung hier:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/anetta-kahane-wieviel-hass-braucht-ein-mensch-um-stasi-zu-werden/

Zurück zum Lebenslauf des Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten Stephan Kramer:

Stephan Joachim Kramer (* 1968 in Siegen) ist ein deutscher politischer Beamter. Der studierte Sozialpädagoge war von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress. Seit 1. Dezember 2015 ist er Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.

Kramers Vater und Großvater stammten aus Altenburg in Thüringen. Kramer selbst wuchs im Siegerland auf. Als Schüler trat er der Jungen Union und später der CDU bei. Seinen Wehrdienst absolvierte er bei der Bundesmarine und brachte es dort zum Oberleutnant. Anschließend nahm er ein Studium der Rechtswissenschaften auf, zunächst in Marburg, dann in FrankfurtBonn und schließlich wieder in Marburg, schloss das Studium jedoch nicht ab. Anfang der 1990er Jahre arbeitete er als Büroleiter für die CDU-Bundestagsabgeordneten Hans Stercken und Friedhelm Ost, später wechselte er zum FDP-Abgeordneten Norbert Eimer, bis dieser 1994 aus dem Bundestag ausschied, und war in dieser Zeit auch selbst Mitglied der FDP.

Während seiner Zeit als Generalsekretär des Zentralrats der Juden nahm Kramer an der Fachhochschule Erfurt ein Studium der Sozialpädagogik auf und erwarb dort 2011 einen Bachelor – und 2015 einen Masterabschluss. Das Thema seiner Abschlussarbeit war die Einwanderung äthiopischer Juden nach Israel. Anmerkung Dan Godan: Wen interessiert das in Deutschland? Niemand!

Seit 2010 ist er Mitglied der SPD.

Durch eine Informationswehrübung 2009 und entsprechender Bewerbung bei der Bundeswehr wurde Kramer zum Fregattenkapitän der Reserve ernannt.

Ab 1995 arbeitete Kramer für die Jewish Claims Conference und war dort zunächst Assistent des Europa-Direktors. Seit 1998 war er beim Zentralrat der Juden in Deutschland tätig, anfangs als persönlicher Referent von Ignatz Bubis, dann als Geschäftsführer. Erst zu dieser Zeit trat Kramer selbst zum Judentum über. Im April 2004 wurde er zum Generalsekretär ernannt. Kramer schloss sich vor den Gemeindeparlamentswahlen 2007 der Berliner jüdischen Gemeindeder Wahlliste ATID (hebräisch: Zukunft) an, die das bekannte Gemeindemitglied Lala Süsskind gegründet hatte. Kramer ist stellvertretender Vorsitzender des Stiftungskuratoriums von AMCHA Deutschland.

Kramer ist unter anderem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, sowie des „Board of Governors“ des World Jewish Congress und ständiger Gast im 12. Beirat für Fragen der Inneren Führung der Bundeswehr beim Bundesministerium der Verteidigung.

Nach der Ermordung Marwa El-Sherbinis 2009 beklagte Kramer die seiner Meinung nach zu wenig beachtete gesellschaftspolitische Dimension dieser Tat.

Thilo Sarrazins 2009 erfolgte Äußerungen zu Einwanderern in Berlin kritisierte Kramer mit den Worten „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut GöringGoebbels und Hitler große Ehre erweist.“ Kramers Aussage rief, da sie auch als Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen gewertet wurde, scharfen Widerspruch hervor. Kramer bedauerte seinen Vergleich in Folge, blieb allerdings bei seiner Einschätzung, dass Sarrazins Äußerungen rassistisch gewesen seien. Erneut kritisierte Kramer Sarrazin für dessen Ende August 2010 erschienenes Buch Deutschland schafft sich ab und legte ihm den Eintritt in die rechtsextreme NPD nahe.

Im Mai 2010 gab Kramer der Zeitschrift Focus ein Interview, in dem er deutschen Medien versteckten und offenen Antisemitismus vorwarf. Die Kritik wurde von den Chefredakteuren namentlich genannter Blätter wie dem Tagesspiegel und der Jungen Welt zurückgewiesen.

Im Oktober 2012 bekräftigte Kramer in der Debatte um die religiös motivierte Zirkumzision die offizielle Position des Zentralratspräsidiums, wonach das in der jüdischen Religionsgemeinschaft als Brit Mila bezeichnete Ritual als religiös konstitutives, körperlich sichtbares Siegel des Bundes mit Gott und dessen ritueller Vollzug am achten Tag nach der Geburt für einen männlichen Juden nicht zur Disposition stehe, äußerte jedoch Zweifel an manchen zur Untermauerung dieser Position vorgebrachten Argumenten und beklagte, dass durch die aggressiv und intolerant geführte Beschneidungsdebatte die eigenen Traditionen kaum überdacht werden könnten.

Zum 31. Januar 2014 schied Kramer auf Grund inhaltlicher Differenzen innerhalb des Zentralratspräsidiums z. B. hinsichtlich des NPD-Verbotsverfahren aus dem Amt des Generalsekretärs aus. Danach engagiert er sich zunächst wieder stärker in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und unterstützte den Ansatz, diese zu einem Landesverband auszubauen. Anschließend brachte er sich dann von 2014 bis 2015 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft als Präsidiumsmitglied und Schatzmeister ein.

Er ist Mitglied des Stiftungsrates der ultralinken  Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitzende eine Ex-Stasi-Spitzelin ist (Anetta Kahane aka IM-Victoria).

Am 19. November 2015 wurde Kramer von Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) als neuer Präsident des Amts für Verfassungsschutz Thüringenvorgestellt. Das Thüringer Verfassungsschutzgesetz bestimmt, dass der Präsident der Behörde über die Befähigung zum Richteramt verfügen soll, was auf Kramer nicht zutrifft. Auf Zweifel an der Qualifikation antwortete das Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales, die „Soll“-Formulierung des Gesetzes („Das Amt des Präsidenten soll nur einer Person übertragen werden, die die Befähigung zum Richteramt besitzt – und diese hat Kramer nicht.“) lasse einen eingeschränkten Ermessensspielraum.

Das Amt des Präsidenten war zuvor seit Juli 2012 vakant gewesen, da der bisherige Inhaber Thomas Sippel nach dem Bekanntwerden des Behördenskandals um die rechtsextreme Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zurückgetreten war. Der Thüringer Verfassungsschutz hatte besonders in den 1990er Jahren eine große Zahl von V-Leuten in Schlüsselpositionen der rechtsextremen Szene geführt und diese mit großzügigen finanziellen und logistischen Hilfen ausgestattet. Dadurch wurde die Szene gestärkt und radikalisierte sich unter den Augen der Behörde, ohne dass diese ausreichend eingriff oder Kontrolle ausübte. Zudem tauchten drei von V-Leuten umgebene Rechtsextreme, die späteren NSU-Terroristen Uwe MundlosUwe Böhnhardt und Beate Zschäpe, 1998 in den Untergrund ab, ohne dass der Verfassungsschutz sie trotz intensiver Überwachung lokalisierte. Die taz sprach daraufhin von Kramers „überraschender“ Berufung als dem größtmöglichen Bruch mit der Behördentradition und nannte Kramer einen „maximalen Reformer“. Im März 2016 kündigte Kramer an, seine Behörde werde den Einsatz von V-Leuten als ultima ratio wieder einführen, weil anders nicht an wesentliche Informationen zu gelangen sei. Er wurde dafür von Vertretern der rot-rot-grünen Regierungsfraktionen im Landtag kritisiert, weil die Regierung Ramelow nach dem Versagen des V-Person-Wesens im NSU-Komplex beschlossen hatte, die Führung von V-Personen auszusetzen. Der Thüringer Verfassungsschutz galt nach dieser Entscheidung unter den weiteren Inlandsnachrichtendiensten der Länder und des Bundes als isoliert.

Im Bundesland Thüringen wundert mich das alles nicht. Denn der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, ist Legastheniker, arbeitete in Mittelhessen als Sekretär für die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen, gehörte damals der DKP (Deutsche Kommunistische Partei) an, ging für die Gewerkschaft (hieß dann verdi) nach der Wende nach Thüringen, trat der Linkspartei bei und wurde Ministerpräsident von Thüringen. Zum Glück nicht mehr lange, denn nach der anstehenden Landtagswahl hat sich das erledigt.

 

 

Deutsche Rentnerin (87) von Asylforderer (23) aus Afghanistan ermordet

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1932. Sie wird geboren.
In Deutschland sind über 6 Millionen Menschen arbeitslos. Paul von Hindenburg wird deutscher Reichstagspräsident. SA und SS werden verboten.
1933. Sie ist ein Jahr alt.
Adolf Hitler führt in Deutschland das Einparteien-System ein. Das Konzentrationslager Dachau wird eröffnet.
1940. Sie ist acht Jahre alt.
Deutschland beginnt die Luftschlacht um England. Die Schlacht um Dünnkirchen beginnt. Deutsche Truppen besetzen Paris. Das erste McDonald’s Restaurant wird in San Bernadino an der Route 66 eröffnet.

 

1945. Sie ist 13 Jahre alt.
Kriegsende! Deutschland in Schutt und Asche. Sie wird mitgeholfen haben, Ziegelsteine von Mörtel zu befreien. Schulausbildung wird schwierig bis unmöglich gewesen sein. Die erste Atombombe markiert eine völlig neue Form der Kriegsführung. Der VfL Wolfsburg wird gegründet. Sir Alexander Fleming erhält den Nobelpreis als einer der Entdecker des Penicillins.

1950. Sie ist 18 Jahre alt. 
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Jahr alt. Die DDR auch. Die letzten Lebensmittelmarken (für Zucker) verlieren in Westdeutschland ihre Gültigkeit. George Orwell stirbt. Rio Reiser wird geboren. In Korea herrscht Krieg.

1955. Sie ist 23 Jahre alt. 
Bundeskanzler Konrad Adenauer erreicht auf seiner Moskaureise die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Sowjetunion und die Heimkehr der letzten deutschen Kriegsgefangenen. Der Rock ’n‘ Roll lässt ältere Semester an den Untergang des Abendlandes glauben. Der Käfer wird zum 1.000.000 mal gefertigt.

1970. Sie ist 38 Jahre alt.
Willy Brandt geht vor dem Warschauer Ghetto auf die Knie. Nixon will Kambodscha angreifen. Die Rote Armee Fraktion wird gegründet und beginnt ihre Terrorzeit, die bis ins Heute hineingreift.

2000. Sie ist 68 Jahre alt. 
Rentenalter! Endlich. Oder auch nicht. Die Computer bleiben nicht stehen. Schwarzgeldaffäre ist Wort des Jahres. Das Recht auf gewaltfreie Erziehung wird in Deutschland gesetzlich festgeschrieben.

2015. Sie ist 83 Jahre alt. Sie hat noch vier Jahre zu leben. 
Merkel öffnet die Grenzen, weil sie unschöne Bilder vermeiden will. Daraus resultiert eine Begeisterungswelle, die Fremde aus Nah und Fern anlockt.

2019. Sie wird 87 Jahre alt.
Sie wird in einem Keller in Jena von Mohammad B. (23) einem afghanischen Asylbewerber erstochen. Der Täter kommt in Untersuchungshaft. Eine Abschiebung wird vermutlich aus juristischen und humanitären Gründen unmöglich sein.

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ES FOLGT EINE AUFLISTUNG VON SCHWERSTEN VERBRECHEN DIE VON ASYLTOURISTEN AUS AFGHANISTAN BEI UNS BEGANGEN WURDEN:

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2018/12/11/eine-unvollstaendige-auflistung-der-von-asylforderern-aus-afghanistan-in-deutschland-und-oesterreich-begangenen-morden-und-vergewaltigungen/

und eine Warnung an Mädchen und Frauen:

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/01/14/refugees-die-toedliche-gefahr-fuer-junge-frauen-und-maedchen/

 

 

REFUGEES und der aktuelle Messerbericht

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Liebe Leser,

Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ sagte die damalige Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag Katrin Göring-Eckardt [1] mit Blick auf die Migrationswelle, die zu dem Zeitpunkt besonders über Deutschland hereinbrach und sie sollte recht behalten. Allerdings anders wie von ihr vermutet.

Wie sehr sich unser Land verändert hat, zeigt ein Blick in die Überschriften der Tagespresse:

Am vergangenen Freitag stach ein 23-jähriger Afghane auf eine schwangere Polin am Krankenbett ein, worauf diese ihr ungeborenes Kind verlor. [2]

Eine allein lebende Rentnerin (87)war am frühen Samstagmorgen gegen 2:00 Uhr von Polizisten tot im Keller eines Mehrfamilenhauses gefunden worden. Die Polizei ging aufgrund der Auffindesituation von einem Tötungsverbrechen aus und nahm einen ebenfalls 23-jährigen Afghane (wohl eigene Altersangabe) fest, der im selben Haus wie das Opfer wohnte. Beide sollen sich gekannt haben. Dem Afghanen wird vorgeworfen, die 87-Jährige getötet und im Kellerabteil des Wohnhauses abgelegt zu haben. [3]

Am Sonntagmorgen wurde in einem Gebüsch in Wiener Neustadt, 50 Kilometer südlich von Wien, die Leiche eines 16-jährigen Mädchens gefunden. Der Täter, ein aktenkundiger „Flüchtling“, wurde mittlerweile von der österreichischen Polizei verhaftet. Noch schweigt der „dringend tatverdächtige“ Syrer Yazan Al-Malt, 19, zu den Mordvorwürfen. [4]

Am Dienstag wurde eine Mutter vor den Augen Ihrer Kinder von ihrem Mann, einem engagierten Islam-Prediger mit 38 Messerstichen bestialisch hingerichtet. [4]

Offensichtlich haben im Zuge der Massenmigration viele Personen zwar Ihren Pass, aber nicht Ihr Messer und den Umgang damit beim Grenzübertritt nach Deutschland verloren.

Sehr häufig werden Frauen das Opfer dieser vollkommen verfehlten und realitätsfremden Migrationspolitik. Die Täter sind Zöglinge einer Machokultur, in der das Leben einer Frau nichts wert und deren Unterdrückung an der Tagesordnung ist.

Was die „Flüchtlinge“ uns bringen ist nicht wertvoller als Gold, insbesondere da man ein Menschenleben nicht mit solchem aufwiegen kann. Und der Zuzug von Millionen Kulturfremder macht unsere Gesellschaft nicht bunter, sondern führt leider zunehmend zu blutroter Einfarbigkeit.

Wir brauchen daher sichere Außengrenzen und Strafurteile ohne Kultur- und Religionsrabatt, wie nur die AfD sie fordert. Statt Toleranz fordern wir „Null-Toleranz mit Straftäter“, damit unsere Frauen und Töchter in Sicherheit in unserem Land leben können. 

Ihr Rainer Rahn
AfD-Abgeordneter im 20. Hessischen Landtag

Siehe auch hier:

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/01/14/refugees-die-toedliche-gefahr-fuer-junge-frauen-und-maedchen/

[1] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruener-parteitag-delegierte-bekennen-sich-zu-notwendigkeit-von-abschiebungen-a-1063923.html
[2] https://www.facebook.com/afdrainerrahn/photos/a.993902237478730/1013287958873491/
[3] https://www.mdr.de/thueringen/ost-thueringen/jena/haftpruefungstermin-jena-mordfall-100.html
[4] http://www.pi-news.net/2019/01/wien-polizeibekannter-syrer-ermordet-16-jaehrige-manuela/