Brandenburg: Polizei und Medien versuchen Vergewaltigung einer Frau am Stausee durch „Flüchtlinge“ zu vertuschen

POLIZEI VERSCHWEIGT VERGEWALTIGUNG DURCH MIGRANTEN

Während 400 Brandenburger Polizisten am Mittwoch gegen angeblich rechtsextreme Fußballfans in Cottbus Wohnungen, Geschäftsräume und Büros durchsuchten und mit nur mageren Ergebnissen an die Presse gingen, passierte am Stausee bei Neuhausen (Spremberg)  eine brutale Sexualstraftat.

Eine Frau wurde vergewaltigt und musste in ein Cottbuser Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen sollen Bewohner der Jugendherberge Heidehof bei Bagens sein – ein Treffpunkt von sogenannten „Flüchtlingen“ und Saisonarbeitern. Seitens der Polizei wurde eine Nachrichtensperre verhängt, die Presse wurde über die Gewalttat nicht informiert. Die Tat passierte am 3. April 2019 und wurde aber erst am 8. April 2019 zur Anzeige gebracht.

Opfer sagt: Wäre mein Mann nicht gewesen, ich hätte mich umgebracht

Wie die Betroffene in einem Interview mit dem AfD-Abgeordneten Harald Laatsch berichtet, begegnete ihr der mutmaßliche Täter bereits in den Tagen vor der Tat bei ihrem täglichen Spaziergang am Stausee. Darauf angesprochen, warum er sie verfolge, antwortete der augenscheinlich aus dem Nahen Osten stammende Mann im gebrochenem Deutsch, dass er nichts mache, und lief davon. Am nächsten Tag wird sie Opfer des Verbrechens.

Ich stand unter Schock, konnte mich zu nichts mehr aufraffen. Ich wollte nicht nach draußen, nicht mit anderen reden, mich nicht untersuchen lassen. Wäre mein Mann nicht gewesen, ich hätte mich umgebracht.“

Polizei fordert von der Vergewaltigten, mit niemandem darüber zu sprechen

Von der Tat traumatisiert, zeigte sie das Verbrechen nach Zureden einer Bekannten am Montag, dem 8. April 2019, den Behörden an. Die Polizei nahm die Ermittlungen gegen Unbekannt auf, forderte von der Geschädigten mit niemandem über den Fall zu sprechen und veröffentlichte auch Tage später keine Meldung über die Tat.

https://juergenfritz.com/2019/04/13/polizei-fordert-von-vergewaltigter-mit-niemandem-zu-sprechen/?fbclid=IwAR09OvX3rOq15kiqdUPc8EkRkN2kheCNlUrfe44Bqb9FOir-b56eNgmn8-U

ERST AUF NACHFRAGE DER AFD BESTÄTIGT POLIZEI DEN VORFALL

Erst Nachfragen der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg bei den Sicherheitsbehörden bestätigten jetzt den Verdacht einiger Anwohner. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, dazu:

Es ist unfassbar, wie hier wieder einmal die Polizei instrumentalisiert wird, um stillzuhalten, wenn es um Gewaltdelikte von ausländischen Tatverdächtigen geht. Geht es um Rechtsextreme, gibt der rote Innenminister große Pressekonferenzen. Alle verfügbaren Polizeikräfte durchwühlen davor unzählige Wohnungen von Fußballfans, während ebenfalls im Süden des Landes eine Frau brutal vergewaltigt wird. Kriminelle Ausländer werden von Rot-Rot in Brandenburg mit Glaceehandschuhen angefasst, auch wenn sie im Verdacht stehen, brutale Sexualdelikte begangen zu haben. Für die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung stand offensichtlich keine Polizei mehr zur Verfügung, die war im Einsatz gegen angebliche Rechtsextreme. Ich erwarte mir mehr Transparenz und energischeres Handeln gegen die Straftäter, die unser Land unsicher machen.

SCHWEIGT POLIZEI AUF ANWEISUNG DER POLITIK?

Einen ähnlichen Fall machten Alternativmedien im November 2018 bekannt. Kurz vor dem Besuch der Kanzlerin in Chemnitz wurde dort eine behinderte Frau in einem Hausflur überfallen und mehrfach vergewaltigt. Die Kripo hatte die Ermittlungen übernommen, doch die Presse berichtete nicht über die Tat, da der Vorgang von der Polizei als nicht pressefrei eingestuft worden war.

POLIZEI VERSUCHT VERHALTEN ZU RECHTFERTIGEN

Die Polizeidirektion äußerte sich zu den Vorwürfen wie folgt:

„Bei Vergewaltigung handelt es sich um ein höchst sensibles Thema, bei dem sich die Opfer in einer psychischen Sondersituation befinden und aus Scham oder anderen Gründen meist erst Tage oder Wochen später an entsprechende Stellen wenden und Ermittlungen beginnen können. Zudem spielt das öffentliche Interesse dabei keine Rolle, es geht einzig und allein um die Persönlichkeitsrechte der Frau, die an erster Stelle stehen.“

Dazu Dan Godan:

„Die Öffentlichkeit hat sehr wohl ein Recht darüber informiert zu werden, wenn sogenannte Flüchtlinge, die vorgeben in Deutschland Schutz zu suchen, hier Frauen vergewaltigen oder gar ermorden.“