Der Ehemann der GRÜNEN Politikerin Renate Künast vertritt als Anwalt den kriminellen Abou Chaker Clan

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Warum müssen wir sowas in Deutschland erdulden? Wenn sich die Grünen oder die SPD mal wieder für eine AfD Überwachung durch den Verfassungsschutz oder gar für ein AfD-Verbot stark machen, dann frage ich mich warum hört man nie was zu diesen Themen:

Der Abou-Chaker-Clan ( besser ausgedrückt Abou-Kacker-Bande) ist die Bezeichnung für einen palästinensisch-libanesischen Verbrecher-Clan aus Berlin. Der Clan weist Eigenschaften der organisierten Kriminalität auf, genauer gesagt er ist der organisierten Kriminalität zuzurechnen.

Seine Mitglieder betreiben Schutzgelderpressungen, Drogen- und Waffenhandel oder sind im Rotlichtmilieu aktiv.

Besonders interessant ist die Verbindung der GRÜNEN Renate Künast zum kriminellen Abou Chaker Clan!

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Der Rechtsanwalt dieser zur organisierten Kriminalität zählenden Verbrecher-Sippe ist Rüdiger Portius, der Ehemann der GRÜNEN-Politikerin Renate Künast.

Die GRÜNEN-Politikerin Renate Künast selbst ist auch Anwältin, engagierte sich in der Anti-Atomkraft-Bewegung und lebte zeitweise in der „Republik Freies Wendland“ in der Nähe von Gorleben. Seit dieser Zeit stand sie jahrelang, auch noch als Abgeordnete der Grünen, unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

Im Jahr 2005 wurden zahlreiche Wohnungen des Clans durchsucht und Waffen beschlagnahmt. [1] Es wurde von Kontakten zum schwerkriminellen Bremer Miri-Clan und zahlreichen Ablegern im ganzen Bundesgebiet berichtet.[2]

2010 war Mohammed „Momo“ Abou-Chaker Drahtzieher beim so genannten „Pokerraub“ im Berliner Grand Hyatt Hotel. [3] Er wurde zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. [4] Nur 3 Jahre später, seit Mitte 2013, ist Mohammad Abou-Chaker (Dank bester Kontakte zu gewissen Politikerkreisen!) bereits schon Freigänger im offenen Vollzug.[2] Dem ältesten Bruder, Abdallah Abou-Chaker, ist als Intensivtäter ein eigener Sachbearbeiter bei der Polizei zugeordnet. [2] Im Jahr 2012 berichtete Spiegel TV über einen Prozess gegen die Brüder Arafat und Yasser Abou-Chaker. Überschattet wurden dabei die Dreharbeiten durch massive Einschüchterungsversuche von Seiten der Clanmitglieder im Gericht. [5] Im April 2013 wurde über den Stern bekannt, [6][7] dass der Rapper Bushido und das Clan-Mitglied Arafat Abou-Chaker sich wechselseitig Generalvollmachten über ihr gesamtes Vermögen erteilt haben. [8] [9] Der Rapper Kay One war ebenfalls Mitglied des Clans, verließ diesen jedoch Anfang 2013. Seinen Angaben nach wurde er seitdem Ziel von Morddrohungen und steht unter Polizeischutz.[10] Die Berliner Staatsanwaltschaft ordnet die Aktivitäten der männlichen Mitglieder der Organisierten Kriminalität zu. Mafiöse Strukturen seien „eindeutig vorhanden und gerichtlich festgestellt worden“. „Sie begehen Straftaten im Bereich der Gewaltkriminalität“.

Berlin Abu Chaker-Clan Warum lassen wir uns sowas gefallen ? | wallstreet-online.de – Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1189000-1-10/berlin-abu-chaker-clan-sowas

Druck auf kriminelle Großfamilien aus dem Nahen Osten soll und muss erhöht werden

Arabisch-libanesische Verbrecher-Clans verfügen in Deutschland schon über 200.000 Mitglieder

Die Kriminalität in Deutschland durch arabische Clans wird zu einer immer größeren Herausforderung für den Rechtsstaat. Daher kündigen Bundesinnenministerium (BMI) und das Bundeskriminalamt (BKA) jetzt an, den Druck auf die teils schon seit Jahrzehnten ansässigen, mittlerweile weitverzweigten Großfamilien deutlich erhöhen zu wollen.

Staatssekretär Hans-Georg Engelke aus dem Bundesinnenministerium äußerte gegenüber der »Bild«-Zeitung: »Wir wollen künftig noch konsequenter gegen Clan-Kriminalität vorgehen. Clan-Kriminalität prägt ein negatives Bild der Integration in Deutschland und gefährdet zugleich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat. Das werden wir nicht dulden! Vor allem geht es jetzt darum, die Bildung neuer krimineller Clans frühzeitig zu erkennen und erforderliche Gegenmaßnahmen zu ergreifen.«

Egal ob Remmo-Clan, Abou-Chaker, el-Zein oder Miri-Clan…..ALLE RAUS AUS DEUTSCHLAND.

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/grosseinsatz-in-berlin-clan-razzia-nach-geldtransporter-ueberfall-59819214.bild.html

Das BKA ist aktuell damit beauftragt, ein Bundeslagebild zur Clan-Kriminalität zu erstellen, wobei ein Problem darin liege, dass »bisher keine einheitlichen Erfassungskriterien« bestehen und dass der Begriff »Clan-Kriminalität« bundesweit »noch nicht abschließend definiert ist«. Man hätte aber bereits erste Erkenntnisse, etwa dass die Clan-Kriminalität ein »überregionales Phänomen« sei. Besonders betroffen sind davon Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Das Personen-Potential der Clan-Familien in Deutschland soll sich nach Schätzungen des BKA auf 200.000 Familienmitglieder belaufen. Im Jahr 2017 gab es 39 Verfahren im Bereich Organisierte Kriminalität (OK), die Bezüge zu arabischen, aber auch türkischen Clans beziehungsweise zu Großfamilien hatten. Die Clans seien vor allem im Drogenhandel, der Eigentums- und Wirtschaftskriminalität sowie der Geldwäsche und Schleusung von Flüchtlingen tätig.

Allein in Berlin sind nach Angaben von Sicherheitsbehörden zwölf solcher Großfamilien mit mehreren hundert Mitgliedern ansässig. Die meisten mit Wurzeln im Libanon und Palästina. Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik kündigte bereits am Freitag an, weiter mit Nachdruck gegen kriminelle Teile arabischer Clans zu ermitteln, nachdem vor kurzem mehrere Immobilien in dem Milieu beschlagnahmt wurden. Nach ihren Angaben sind 25 Prozent der organisierten Kriminalität arabischen Clans zuzurechnen.

Laut Berliner Polizei richteten sich im Vorjahr 14 der 68 größeren Ermittlungsverfahren zur organisierten Kriminalität gegen Banden mit arabisch-libanesischstämmigen Mitgliedern. Dabei hatten mehr als die Hälfte der Verdächtigen aus diesen Clans inzwischen einen deutschen Pass, der ihnen einen dauerhaften Verbleib in Deutschland garantiert.

Dan Godan:

Es war ein Fehler, diese arabisch-kurdisch-libanesischen Großfamilien (Remmo-Sippe, el Zein-Sippe, Miri-Clan, Abou-Chaker Clan usw. ) überhaupt nach Ausbruch des Libanon-Bürgerkrieges in Deutschland aufzunehmen. Diese waren als Gastarbeiter im Libanon und hätten einfach in ihre Herkunftsländer (Türkei und Palästina) zurück gehen können, statt unter Vernichtung ihrer Papiere als vermeintliche Staatenlose in Deutschland Asyl zu fordern.

Es war ein Fehler, diesem Klientel in Deutschland Asyl zugewähren.

Es war ein noch viel größerer Fehler, ihnen die Deutsche Staatsangehörigkeit zu gewähren.

Der größte Fehler aber war und ist es, von Seiten der Politik und Justiz dem kriminellen Treiben dieser Clans tatenlos zuzuschauen. 

Dabei liegt die Lösung auf der Hand:

Das gesamte Vermögen dieser Verbrecher-Clans ist auf kriminelle Weise erworben worden. Das Gesetz bietet die Möglichkeit, diese Verbrecher durch Beschlagnahmung ihres Vermögens zu enteignen und dies hätte schon längst passieren müssen. Danach Abschiebung aller diesen Clans angehörenden Menschen in die Türkei, den Libanon und nach Palästina.

Es wird eng für die kriminellen Clans – neues Gesetz zur Vermögensabschöpfung

Gegen die Stimmen der Linken und der Grünen haben die CDU/CSU und die SPD das „Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung“ verabschiedet. Es trat am 01. Juli 2017 in Kraft.

Danach ist es möglich, im Rahmen der Ahndung einer ganzen Reihe von Straftaten, die hauptsächlich der organisierten Kriminalität zuzurechnen sind, Vermögen unklarer Herkunft, unabhängig vom Nachweis einer konkreten rechtswidrigen Tat, einzuziehen.

Dieser Schritt war längst überfällig. Seit ein paar Jahrzehnten unternehmen die zur organisierten Kriminalität zählenden arabisch-kurdisch-libanesischen Clans Delikte im Rotlicht- und Drogenmilieu und in Sachen Schutzgelderpressung und Banden aus dem Ex-Ostblock machen Raubzüge in Deutschland und werden mit wertvoller Beute reichlich belohnt. Das Vorgehen gegen sie hat sich bislang wenig wirksam erwiesen, weil unter anderem die Beweislast bei den Strafverfolgungsbehörden lag, nun findet teilweise eine Beweislastumkehr statt. Die Verdächtigen müssen die Herkunft ihres Vermögens nachweisen.

Vom neuen Gesetz ist eine Sonderform der organisierten Kriminalität besonders betroffen, nämlich die Clan-Kriminalität. Sie war ursprünglich unter den Flüchtlingen aus dem Libanon verbreitet und bei der Gruppe der Mhallami-Kurden besonders ausgeprägt. Die Kriminalitätsrate erreicht bei ihnen Spitzenwerte. Inzwischen sind andere ethnische Gruppen ihrem Beispiel gefolgt und andere Clans sind aus dem Balkan hinzugekommen.

Mit der Migration aus dem Nahen Osten wird diese Form der Kriminalität künftig eine immer größere Rolle spielen. 

Im Orient waren sie der Repression und Willkür des Staates ausgesetzt. Ihre Kriminalität hielt sich auch deswegen in Grenzen, weil sie mit der Reaktion der Bevölkerung, die auch wie sie in Sippen organisiert war, rechnen mussten. In Deutschland sind diese Schranken gefallen.

Außerdem liegt die Strafmündigkeit bei vierzehn Jahren (im Libanon12 Jahre). Das Jugendstrafrecht zielt bei uns auf Erziehung und ist entsprechend milde. Bei dem Medaillen-Raub zuletzt in einem Berliner Museum ist es noch offen, nach welchem Recht den heranwachsenden Tätern der Prozess gemacht wird: nach Jugend -oder Erwachsenenrecht.

Aus der Sicht des Clans ist die deutsche Gesellschaft ein offenes ungeschütztes Feld, wo er ohne großes Risiko seine Raubzüge starten kann. Moralische Bedenken spielten keine große Rolle, weil im Verständnis mancher Clans alles, was außerhalb seiner verwandtschaftlichen Verhältnisse liegt, ein Feindesland ist.

Da die Clan-Kriminalität sich lohnt, ging es dann um die Verbesserung der Bedingungen ihrer Arbeit, zuerst in der Verfestigung der Clan-Solidarität. Ein bewährtes Mittel dafür war auch die Inzucht, sie heiraten unter einander oder mit verbündeten anderen Clans. Weil die Aussicht auf Beute groß ist, wurde die Endogamie forciert und erreichte schnell ein hohes Niveau.

Eine Nebenwirkung dieser Sozialpolitik war die Verbreitung der Zwangsehe. Die Wahlmöglichkeiten eines Ehepartners wurden für die Mädchen nicht selten mit Gewalt sehr eingeschränkt, und die Frauen genießen in Deutschland weniger Freiheiten als im Libanon.

Eine Schweigepflicht setzte sich durch. Die Machenschaften der Clans durften nicht verraten werden. Wer diese Regel durchbricht, ist ein Verräter und wird unter sozialen Druck durch Isolierung gesetzt, aber oft mit bloßer Gewalt bestraft. Viele möchten einen rechtschaffenen Lebenswandel führen, können aber der Kontrolle des Clans nicht leicht entkommen.

Die Clan-Solidarität wurde in die Rudelbildung investiert. Das gemeinsame Auftreten und Handeln schüchtert nicht nur gewöhnliche Bürger ein, sondern auch Sozialarbeiter, Polizeibeamte und Richter.

Anmerkung Dan Godan:

ICH würde mich von diesem feigen kriminellen Abschaum niemals einschüchtern lassen.

Staatliche Institutionen wurden beeinträchtigt. Jugendämter, Polizei, Justiz konnten ihre Aufgaben nicht mehr voll erfüllen. Unter Drohungen wurden Zeugenaussagen zurückgenommen, Strafverfahren und Prozesse wurden eingestellt. Wenn es trotzdem zum Prozess kommt, werden die besten Anwälte angeheuert, Geld steht reichlich zur Verfügung.

Und genau beim Geld, bei ihrem auf kriminelle Weise erworbenen Vermögen, muss man diese kriminelle Brut packen! Enteignen, Deutsche Staatsangehörigkeit aberkennen und abschieben!