Staatsschutz ermittelt nach Errichtung von 23 Holzkreuzen zum Gedenken an von „Flüchtlingen“ ermordete Deutsche

Am Bautzener Protschenberg wurden am vergangenen Wochenende in zwei zeitlich voneinander unabhängigen Aktionen 23 Holzkreuze errichtet, die mit den Namen der Opfer von durch Migranten verübte Morde und Anschläge versehen waren.

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Ein SPD-Stadtrat spricht deshalb von »Hetze sondergleichen«

Spaziergänger meldeten am vergangenen Samstagmorgen die Errichtung von zunächst elf Holzkreuzen am Bautzener Protschenberg der Polizei. Auf den Holzkreuzen waren, wie es auf Friedhöfen üblich ist, die Namen der Toten und ihr Todestag vermerkt. Die Besonderheit: es handelte sich hierbei unter anderem um die Opfer des bei dem von Anis Amri durchgeführten islamisch motivierten Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016. Weil die Aufstellung ohne zuvor eingeholte behördliche Genehmigung erfolgt ist, lag keine Sonderbenutzungserlaubnis vor. Eine Ordnungswidrigkeit war begangen worden, die Polizei räumte die Kreuze ab und stellte sie sicher.

Am Sonntagmittag standen an der selben Stelle dann zwölf Holzkreuze, wieder mit den Namen von Opfern, die durch Migranten gemordet wurden. Auch dafür lag keine Sonderbenutzungserlaubnis vor, also wurde die Polizei wieder aktiv, räumte die Kreuze ab und stellte sie sicher.

So weit, so gut – könnte man meinen.

Doch jetzt wird es absurd. Ein SPD-Stadtrat sieht in der Aufstellung dieser Holzkreuze mehr als nur eine Ordnungswidrikgeit. Für ihn ist diese Erinnerung an die von Migranten gemordeten Opfer »eine Hetze sondersgleichen«, wie die Sächsische Zeitung schreibt. Nicht die Morde sind für ihn der Skandal, sondern die Erinnerung an die Opfer definiert er als Hetze. Und weil er das lautstark propagandistisch ausbreitet ist jetzt sogar der Staatsschutz in Erscheinung getreten, um zu ermitteln.

Völlig absurd, denn was will der Staatsschutz denn jetzt schützen, die Leichen liegen doch schon auf dem Friedhof, schützt er also die Friedhofstille, die gemäß SPD jetzt einzukehren hat ?

Weil etwa etwas vertuscht wurde und eigentlich ca. 39tausend Namen mehr auf diesen Holzkreuzen hätten stehen müssen??? Siehe hier:

https://www.wochenblick.at/schock-statistik-rund-39-000-deutsche-wurden-2017-opfer-von-migranten-kriminalitaet/

Was ist denn daran verwerflich – dass Bautzener Bürger ein paar Holzkreuze aufstellen – zum Gedenken an die durch die islamistischen Migranten ermordeten Bürger?

Das sie dies ohne Genehmigung getan haben ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass sie dafür von den Refugees wohlgesonnenen Politikern keine Genehmigung bekommen hätten. Das nun sogar der Staatsschutz ermittelt ist eine Perfidie, welche uns doch die ganze Heuchelei der Politik in diesem Land zeigt und was die grausam ermordeten Menschen diesem Staat wert sind.
Wenn ein SPD Stadtrat eine solche Aktion als Hetze bezeichnet, zeigt doch nur dessen Deutschen verachtende geistige Haltung. Die SPD, LINKE und die GRÜNEN sind für anständige Deutsche Bürger, denen an der Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder noch etwas liegt, doch absolut Unwählbar.

Was ist das für ein krankes politisches System, von welchem  der Hinweis auf Morde durch illegal ins Land geholte Subkulturen  als „Hetze“ dargestellt wird ?
Das ist übelste sozialistische Propaganda der „Merkill“ und ihrer Rot-Grünen Genossen.  Schon Franz-Josef Strauß hatte mehrfach vor einer Regierung in der Rot-Rot-Grüne das Sagen haben, gewarnt! Lasst Euch das nicht gefallen, bitte wacht auf, bevor es gänzlich zu spät ist für unser Land und kämpft für unser Land !!

Es passt natürlich ins Gesamtbild der SPD, dass die Erinnerung an eine ‚Häufung von Einzelfällen‘ als Hetze angeklagt wird. 
Dieser SPD-Funktionär sollte sich lieber mehr dafür einsetzen, dass Deutschland sicherer wird, dass niemand unkontrolliert ins Land fluten darf, der später nicht abgeschoben werden kann, dass ermittelte Straftäter konsequenter abgeschoben werden , dass es kein Zweiklassenrecht für Deutsche und Einwanderer gibt 

Ich empfinde die ganze SPD nur noch als ekelerregend und widerlich und hoffe, dass diese Partei in den Geschichtsbüchern verschwindet – je eher, desto besser.

Stinkefinger-Siggi„, „Bätschi-auf-die-Fresse-Andrea“ „Zensur-Maas“ und „Pöbel-Ralle“ – ach, was ist nur aus dieser zu Zeiten von Helmut Schmidt so bedeutenden und für das Land früher wichtigen Partei nur geworden. Den Protagonisten dort fehlt wohl die Intelligenz, zu begreifen, was sie tun.

Die roten Volksverräter haben es nicht so gerne mit der Erinnerung. Sie hatten einen Roten Bluthund Noske in ihren Reihen. Der auf eigene Genossen schießen gelassen und sie quasi ermordet hat. Erinnert sei auch an die roten Ikonen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, die in rotem Auftrag mit SPD Zustimmung ermordet wurden. Die linke Revolution fraß ihre eigenen SPD Kinder.

Wer ist so krank und wählt solche Gesellen?