Türke (37) tötet seine österreichische Ehefrau mit 38 Messerstichen vor den Augen ihrer 3 Kinder

In Greinsfurth (Gemeinde Amstetten) hat sich am Dienstag-Nachmittag (9.Januar 2019) eine furchbare Tat abgespielt. Ein Türke (37) mit österreichischem Pass hat seine 40-jährige Ehefrau (eine zum Islam konvertierte Österreicherin) und Mutter seiner 4 Kinder vor den Augen der 3 jüngsten Kinder (neun und fünf Jahre sowie 15 Monate alt) mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet. Ein 18-jähriger Sohn lebte nicht mehr Zuhause bei den Eltern.

Bei der Bluttat ist die 40-jährige Frau  mit zahlreichen Messerstichen getötet worden. Die Anzahl der Messerstiche liege bei 37 oder 38, sagte Karl Wurzer von der Staatsanwaltschaft St. Pölten.

Der Täter dürfte äußerst brutal vorgegangen sein. Er soll in der Küche begonnen haben auf seine Frau, vor den Augen der Kinder, eingestochen zu haben. Die schwerverletzte Frau  versuchte noch zu flüchten, doch ihr Mann rannte ihr nach und stach an der Haustür weiter auf seine Frau ein. Es passte dem Islamfanatiker nicht, dass seine Frau ohne Burka aus dem Haus ging

Die Frau wurde nach dem Messerangriff noch lebend in das Landesklinikum Amstetten verbracht, wo sie jedoch ihren schweren Verletzungen erlag.

Der Türke verschanzte sich nach der Tat in seiner Wohnung. Die Cobra ( das österreichische SEK ) stürmte nach 2 Stunden die Wohnung und nahm den Mann fest.

Er ist den Nachbarn schon längere Zeit aufgefallen, weil er stets schwarz gekleidet war und die Leute dazu drängte, sich zum Islam zu bekehren. Im Sommer des Vorjahres sprach er vor allem Personen an, die beim Spielplatz nahe des Kinderfreundeheims unterwegs waren.

Inzwischen war er aber dazu übergegangen, einfach an den Haustüren zu läuten. Nachbarn berichten, dass er jeden Tag kam, was ihnen natürlich sehr lästig war. Er konnte offenbar nicht akzeptieren, dass sie sich nicht zum Islam bekehren wollen.

Gegen den 37-Jährigen Türken wurden in den letzten Monaten aufgrund seiner „Bekehrungsversuche zum Islam“ bei der Behörde über 30 Anzeigen wegen Ordnungsstörung erlassen. 

Ein Nachbar hatte schon im Juli 2018 den Verfassungsschutz auf den Mann aufmerksam gemacht. Der 37-Jährige Türke wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung daraufhin im Rahmen der rechtlichen Vorgaben überprüft. Der Beschuldigte habe seinen Glauben „sehr fundamentalistisch“ ausgeübt, teilte die Polizei mit. Über frühere Gewalttaten an seiner Ehefrau oder an seinen Kindern lagen der Polizei keine Informationen vor. Der 37-Jährige wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.

Die Anklagebehörde hat ein neurologisch-psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. Ein Sachverständiger soll die Zurechnungsfähigkeit des 37-jährigen Verdächtigen klären sowie die Frage, ob eine geistige oder seelische Abartigkeit höheren Grades vorliege. Der Mann wurde in die Justizanstalt St. Pölteneingeliefert, die Staatsanwaltschaft hat die U-Haft beantragt.