Der Chefredakteur der Budapester Zeitung zu den Angriffen in Deutschland auf AfD-Politiker

Der Chefredakteur der Budapester Zeitung, Jan Mainka, äußerte sich wie folgt zu den Angriffen auf Oppositionelle der AfD in Deutschland:

4b

„Wenn Sie gegen Orbán protestieren wollen, dann können Sie sich mit ihrem Transparent in die Straßenbahn setzen, zur Demo und anschließend wieder nach Hause fahren, ohne Angst vor physischer Gewalt zu haben. Kein Oppositionspolitiker muss in Ungarn Angst haben, dass ihm sein Auto demoliert oder die Hauswand seiner Wohnung beschmiert wird. Kein Gastwirt wird bei uns bedroht, weil in seinen Räumlichkeiten Vertreter einer Oppositionspartei zusammenkommen. In Deutschland sieht das inzwischen nach meinen Beobachtungen leider etwas anders aus.“

In Ungarn beispielsweise kann die Opposition frei gegen den
von dem US-Geldjuden George Soros und rückgratlosen EU-Politikern skandalisierten Orban demonstrieren, dort werden keine Parteibüros angegriffen oder Abgeordnete attackiert. Auch nicht bei denPolen, nicht in Italien, nicht bei den Brexitern, nicht bei den Gelbwesten in Frankreich. 

Solche Attacken und Anschläge gibt es europaweit als Alleinstellungsmerkmal und einmalig NUR in Deutschland.

Wem immer noch nicht klar ist, warum das so ist, der lese diesen Artikel:

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/01/09/liste-der-angriffe-auf-afd-politiker-und-objekte-von-2013-2018/

Anmerkung Dan Godan:

„In Ungarn und Polen müssen auch keine Weihnachtsmärkte mit Betonklötzen und von schwerbewaffneten Polizisten bewacht werden.“