Massenvergewaltigung einer 14-Jährigen in NRW durch 4 Syrer und 1 Kurde wurde fast ein halbes Jahr lang vertuscht

Es ist ein übles Verbrechen: 4 junge Flüchtlinge aus Syrien und ein junger Kurde haben in Harsewinkel/NRW  ein völlig betrunkenes Mädchen (14) sexuell missbraucht, vergewaltigt und dann halbnackt in einem Park ausgesetzt haben. Und das im kalten November 2017.

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Das Mädchen konnte lange nicht sagen, was mit ihm passiert war. Erst vor wenigen Wochen brachte ein WhatsApp-Video die Kripo auf die Spur der Täter.

 

In Harsewinkel, Kreis Gütersloh, soll im November 2017 ein damals 14-jähriges Mädchen von vier Syrern und einem Kurden zu einer vermeintlichen Geburtstagsparty gelockt worden sein. In der Wohnung hätten die „Flüchtlinge“ das junge Mädchen dann durch Alkohol und möglicherweise auch KO-Tropfen wehrlos gemacht. Anschließend fielen wohl alle fünf mehrfach über sie her, wobei sowohl anale als auch vaginale Vergewaltigungen stattgefunden haben sollen.

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Vier der Täter seien „offiziell“ zwischen 16 und 18 Jahre alt, der Kurde über 18. Sie müssen regelrecht stolz über ihre brutalen Verbrechen gewesen sein, denn sie hätten sich auch noch dabei gefilmt. Die Videos seien per Whats App an ihre Freunde gegangen. Das bewusstlose Mädchen legten sie nach dem Vergewaltigungsmarathon in den frühen Morgenstunden nackt in den Park an der Sürenbrede in Harsewinkel ab, wo sie dann von Spaziergängern gefunden wurde. Sie habe sich nur an die Vorgeschichte bis zum Betreten der Wohnung erinnern können. Im Krankenhaus erkannte man schließlich die körperlichen Folgen der massiven Vergewaltigungen, wobei auch DNA-Spuren gesichert worden seien.

Diese abartige Massenvergewaltigung ist wohl nur durch die Videos ans Licht gekommen. Die fünf potentiellen Täter wurden durch die Polizei verhört und sind offensichtlich alle geständig. Die Pressestelle der Polizei in Gütersloh hat aber eine absolute Nachrichtensperre verhängt. Man bestätigte auf meine heutige Nachfrage lediglich, dass der Vorfall bearbeitet werde und die Ermittlungen liefen. Bisher gibt es,außer heute 7.6.2018 in der BILD 
auch noch keinen einzigen Zeitungsbericht, wobei die BILD die Täterherkunft zum Teil falsch angibt.
PI-NEWS und Dan Godan sind die ersten Quellen, welche diesen Skandal öffentlich machen.

Die Bürgermeisterin von Harsewinkel, Sabine Amsbeck-Dopheide (SPD), die angab, bis vor Kurzem nichts von diesem Fall gewusst zu haben, will ebenfalls zu der Tat nichts sagen. Auch, nachdem sie vom AfD-Bundestagsabgeordneten Udo Hemmelgarn gebeten wurde, sich bis zum heutigen Mittwoch doch gut zu überlegen, ob sie mit der Information über dieses abscheuliche Verbrechen nicht besser doch an die Öffentlichkeit gehen wolle. Gegenüber PI-NEWS meinte Hemmelgarn:

„Der Bürger hat ein Recht darauf zu erfahren, was in seiner Stadt vor sich geht. In diesem Fall liegt ein großes öffentliches Interesse vor. Gerade auch Mädchen sollten wissen, welche potentiellen Gefahren ihnen drohen. Es kann nicht sein, dass Menschen, die zu uns kommen und unseren Schutz in Anspruch nehmen, sich nicht an die Regeln unseres Landes halten und derartige Verbrechen begehen.“

Es müsste eine eindringliche Warnung an junge Mädchen ausgesprochen werden, sich nicht leichtsinnig in unübersichtliche Situationen mit „Flüchtlingen“ aus Arabien und Afrika sowie anderen islamischen Ländern zu begeben. Denn dies kann verhängnisvoll enden. Der Vater eines der syrischen Täter habe bezeichnenderweise gemeint, „dass sich das junge Mädchen doch gar nicht zu wundern brauche, denn wenn sie mit fünf jungen Männern in eine Wohnung mitgehe, müsste sie doch wissen, was ihr dann blühe„.

Wir haben es hier mit völlig anderen religiös-kulturellen Wertevorstellungen zu tun. In den Ländern, aus denen sie kommen, gelten Frauen, die am Abend auf der Straße alleine unterwegs sind, als Freiwild. Wenn sie dann noch dazu leicht bekleidet sind, sieht man sie als minderwertige Schlampen an, die selber Schuld an ihren Vergewaltigungen sind. Dies ist durch islamische Rechtsgutachten und Aussagen prominenter Islam-Funktionäre faktisch gedeckt und wird auch häufig durch richterliche Verurteilungen so umgesetzt.

Aber diese SPD-Bürgermeisterin, die seit 2004 im Amt und bekannt für ihre flüchtlingsfreundliche „Refugees-Welcome-Politik“ ist, will auch weiterhin stur schweigen, was meines Erachtens völlig unverantwortlich ist. Aber vermutlich soll die „AfD“ durch solche Nachrichten keinen weiteren Aufwind bekommen.

Ein Enkel des berühmten Altkanzlers, Sven-Georg Adenauer, ist CDU-Landrat des Kreises Gütersloh. Auch er wusste bis Freitag nichts von dieser Massenvergewaltigung, obwohl er oberster Chef der Kreispolizeibehörde ist. Hier scheint es auf der Ebene der Kreispolizeidirektoren eine eigenmächtige Entscheidung gegeben zu haben, eine Informationssperre selbst gegenüber verantwortlichen Politikern zu verhängen.

Aber auch nachdem Adenauer vom AfD-Bundestagsabgeordneten Hemmelgarn informiert wurde, entschloss er sich, der Haltung der SPD-Bürgermeisterin zu folgen und sich öffentlich zu dem Vorfall nicht zu äußern.

Meiner Meinung nach ist es auch höchste Zeit, die Verantwortung des Islams für solche Taten in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion zu rücken. Solange die Menschen in unserem Land nicht wissen, mit was und mit wem sie es beim ISLAM und bei Flüchtlingen, Asylforderern und Migranten mit Hintergrund ISLAM zu tun haben, laufen sie weiter ahnungslos in die Falle.

Kontakt zum Rathaus in Harsewinkel, um sich über die Vertuschungs-Strategie der SPD-Bürgermeisterin zu beschweren:

» kontakt@harsewinkel.de

Wer nun glaubt, bei dieser monatelangen Vertuschungsaktion einer Gruppenvergewaltigung einer jungen Deutschen in NRW durch sogenannte Flüchtlinge handele es sich um einen Einzelfall, den belehre ich hier nachfolgend mit einem Fall aus Niedersachsen eines Besseren:

Verstörender Vertuschungssskandal der Niedersächsischen rotgrünen Regierung | Eine Anfrage im Landtag offenbart: Alle Vergewaltigungen durch Armutsflüchtlinge werden „proaktiv“ vertuscht!

Nachdem nun herausgekommen ist, dass bei der BKA Kriminalstatistik über 600.000 Armutsflüchtlinge einfach nicht erfasst worden sind, was das ohnehin schon klare Bild verschärft, dass fast ausschließlich Muslime und arabische Armutsflüchtlinge vergewaltigen, morden und totschlagen, ist nun ein weiterer mieser Skandal bekannt geworden. 

Generell gilt, dass mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen eine proaktive Pressearbeit der Ermittlungsbehörden zu Beginn bzw. während der Ermittlungen regelmäßig nicht geboten ist.

Mit diesem Satz endete die Presseerklärung zu dem laufenden Vertuschungsskandal der rotgrünen Landesregierung in Niedersachsen. Dort werden nicht nur Pressemeldungen wie von vielen schon lange gefühlt unterlassen, die Vertuschung der massenhaften Vergewaltigungen durch arabische Armutsflüchtlinge und Muslime wird nun auch ganz offiziell zugegeben.

Hilfsbereite Flüchtlingshelferin wurde brutal durch 2 Syrer vergewaltigt, diese wurden aber sofort wieder freigelasssen

Aufgeflogen war der Fall, als der Abgeordnete Rudolf Götz hiervon erfuhr. Eine sachkundige Person schilderte dem diesem glaubhaft folgenden Fall: Im Juli 2017 sei in Goslar eine Frau von zwei Flüchtlingen aus Syrien vergewaltigt worden. Das Opfer habe diese Flüchtlinge ehrenamtlich betreut. Das Verbrechen habe sich in der Wohnung eines der beiden Täter ereignet, nachdem die Familie des Wohnungsinhabers die Wohnung verlassen habe und die Frau mit einer Chemikalie betäubt worden sei.

Die Vergewaltigung sei angezeigt und die inzwischen geständigen Täter seien überführt worden. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft seien beide aus der Haft entlassen worden. Die Medien wurden offensichtlich nicht informiert, da angeblich „kein Anlass“ zur Information der Öffentlichkeit gegeben war.

Hier die Antworten der damals noch rotgrünen Landesregierung auf entsprechende Fragen zu diesem Fall:

1. Ist dieser Fall zutreffend beschrieben worden? Wenn nein, wie ist der Sachverhalt genau?

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig führt ein Ermittlungsverfahren gegen zwei syrische Beschuldigte wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Nach Angaben der Anzeigeerstatterin soll sie von den Beschuldigten unter Drogen gesetzt worden sein. Die beiden Beschuldigten hätten anschließend „mit ihr Sex gehabt“. Im Übrigen gibt Absatz 1 der Vorbemerkung des Abgeordneten den Sachverhalt im Wesentlichen korrekt wieder.

Die Angabe, „die inzwischen geständigen Täter seien überführt worden“, trifft nicht zu. Richtig ist, dass sich die beiden unbestraften Beschuldigten bisher gegenüber den Ermittlungsbehörden nicht geständig eingelassen haben. Die Ermittlungen dauern an.

2. Ist es zutreffend, dass die tatverdächtigen Vergewaltiger auf freien Fuß gesetzt wurden? Wenn ja, warum?

Von der Beantragung eines Haftbefehls wurde seitens der Staatsanwaltschaft abgesehen, weil die gesetzlichen Voraussetzungen zum Erlass eines Haftbefehls nicht vorlagen.

3. Trifft es zu, dass die Medien nicht informiert worden sind? Wenn ja, aus welchem Grund?

Generell gilt, dass mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen eine proaktive Pressearbeit der Ermittlungsbehörden zu Beginn bzw. während der Ermittlungen regelmäßig nicht geboten ist.

Quelle: Truth24.net

 

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6 Gedanken zu “Massenvergewaltigung einer 14-Jährigen in NRW durch 4 Syrer und 1 Kurde wurde fast ein halbes Jahr lang vertuscht

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