Merkel begeht mit Aachener Vertrag einen weiteren Hochverrat am Deutschen Volk!

+++Aachener Vertrag ist französische Interessenpolitik in europaseliger Verpackung!+++

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Dieser Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich ist eine tiefe Verbeugung einer angezählten Kanzlerin vor einem angeschlagenen Präsidenten. Macron bekommt, was er will: Deutschland verpflichtet sich gleich im ersten Artikel, die Wirtschafts- und Währungsunion ‚stärken und vertiefen‘ zu wollen, mit anderen Worten: die Transfer- und Umverteilungsunion zu vollenden.

Davon verspricht Macron sich besseren und schnelleren Zugriff auf deutsche Steuergelder, um die französische Inflationspolitik fortsetzen und seine Wahlversprechen bezahlen zu können. Konkrete Pläne dafür hat er ja schon auf den Tisch gelegt und quer durch die Altparteien dafür auch reichlich Beifall aus der etablierten deutschen Politik bekommen.

Auch bei der geplanten verstärkten Zusammenarbeit der Streitkräfte zum Zweck gemeinsamer Einsätze und bei der ebenfalls im Vertrag anvisierten ‚Konsolidierung‘ der europäischen Rüstungsindustrie dürfte Frankreich der Hauptprofiteur sein. Artikel 4 des Vertrags ist ein Türöffner für neue fragwürdige Auslandseinsätze in Afrika und den weiteren Ausverkauf deutscher Technologie unter dem Mantel französisch dominierter Gemeinschaftsunternehmen.

Verpackt werden diese Knackpunkte französischer Interessenpolitik in die pathetische Bekräftigung von Selbstverständlichkeiten und eine Fülle von symbolpolitischen Maßnahmen und wohlklingenden Absichtserklärungen. Wo dieser Vertrag jenseits allgemeiner Europaseligkeit auch deutschen Interessen nützen soll, bleibt schleierhaft. Die Kluft zu denjenigen EU-Mitgliedstaaten, die keinen französisch-deutschen ‚Superstaat Europa‘ wollen, wird durch dieses Abkommen sogar noch vertieft. Der Aachener Vertrag ist daher nicht nur überflüssig, sondern kontraproduktiv.

Österreich: Der fünfte Frauenmord in 2019 – Täter in allen Fällen „Flüchtlinge“

Österreich kommt 2019 nicht zur Ruhe. In den ersten 21 Tagen des neuen Jahres wurden dort bereits 5 Frauen durch sogenannte „Flüchtlinge“ ermordet!

Mazedonier (36) erstach seine Frau und wurde festgenommen

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Nächster Mord an einer Frau in Österreich: Dem Opfer wurde am Montagnachmittag mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen, die Frau starb kurz darauf, der Täter wurde festgenommen.

Mit einem spitzen Gegenstand stach der Mazedonier (36) der Frau in den Hals, die Rettung kämpfte verzweifelt um das Leben der 32-Jährigen. Doch die Frau starb noch am Tatort. Der 36-Jährige wurde kurz darauf festgenommen, die Kripo ermittelt jetzt.

Mord: Verdächtiger (36) zeigt sich geständig

Ein umfassendes Geständnis hat der mordverdächtige 36-Jährige Asylforderer aus Mazedonien abgelegt. Er gab zu, im Streit am Parkplatz in Tulln seine Frau (32) erdolcht zu haben.

Er legte noch am Abend bzw. in der Nacht ein umfassendes Geständnis zur Tat ab“, so Polizeisprecher Heinz Holub. Der Mazedonier hatte seine Ehefrau am Parkplatz eines Supermarktes abgepasst, wollte eine Aussprache erzwingen, es kam zum Streit. Die Frau ging Richtung Auto, bevor die 32-Jährige in ihren Opel einsteigen konnte, rammte er ihr einen Dolch in den Hals. Inhalt des Streites: familiäre Angelegenheiten. Die Familie wohnte in Kirchberg am Wagram.
Die Frau erlag noch am Parkplatz ihren schweren Verletzungen, er wurde festgenommen (Heute“ berichtete). Auch hatte der Mazedonier (36) bereits polizeiliche Wegweisungen erhalten. Ob eine Wegweisung derzeit sogar aufrecht war oder nicht, konnte die Polizei nicht sagen. Der Mazedonier wird in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert, eine U-Haft gilt als hochwahrscheinlich.

Refugees-Welcome Richter Michael Beier erkennt bei 6 Messerstichen eines Afghanen auf Notwehr – für mich war das Mord!

❗️6 Mal auf einen Unbewaffneten ins Herz einstechen? Für diesen Richter Notwehr und straffrei! Solche Richter sind eine Schande für unseren vermeintlichen Rechtsstaat! Sie gehören für mich, unter Verlust ihrer Pensionen, aus dem Richteramt entfernt!

An der Stelle vom Vater des Opfers wüsste ich, was nun zu tun ist!

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DIE TAT
Am 20. Mai 2018 traf sich der spanisch-stämmige Flüchtlingshelfer José M. (20) mit Flüchtling Seyed M. (18) aus Afghanistan in einem Park in Münster. 
José wollte dem Afghanen klar machen, dass er aufhören solle, seine Freundin zu belästigen und zu stalken! 🚫

Dann kam es zu Rangeleien, wobei der Spanier dem Asylbewerber ins Gesicht schlug und der Asylbewerber dem Spanier eine Flasche auf den Kopf schlug, womit er bereits einen Notwehrtatbestand überschritten hatte.

Dann zückte die „Merkel-Fachkraft vom Hindukusch„, wie bei Afghanen üblich, plötzlich ein 14cm langes Messer 🔪, das er extra mitgenommen hatte, und stach damit 6 mal in den Oberkörper des Opfers ein – mindestens einmal direkt in sein Herz! 💔

José starb innerhalb weniger Minuten! 😢 Er wurde nur 20 Jahre alt. Für mich handelte es sich um Mord!

DAS SKANDAL-URTEIL
Eckpunkte zum Fall:


Der Afghane brachte das Messer extra mit, wodurch die Tat geplant und nicht spontan war!


Notwehr ist ausgeschlossen, denn auch wenn die Gewalt zum Teil vom Opfer ausging, war dieser unbewaffnet. Und um jemanden abzuwehren, sticht man nicht 6-Mal auf ihn ein, wie auch die Staatsanwältin Nicole Karweger bestätigt! ⛔️

Das Skandal-Urteil des Richters Michael Beier: FREISPRUCH! 😵

Seine abwegige Begründung: Notwehr, denn der Täter war wesentlich kleiner als das Opfer. 🤯 Und in dem „dynamischen Geschehen“ habe er „zur Abwehr kurz 6-Mal zugestochen.“ 🧐 

Meine Meinung: Schon ein einziger Messerstich gegen einen unbewaffneten Gegner ist überzogene Notwehr. 6 Messerstiche als „dynamisches Geschehen“ hinzustellen, zeigt auf, welch Geistes Kind dieser den Flüchtlingen wohl gut gesonnene Richter ist.

Richter Michael Beier stellt es so hin, als ob der von dem afghanischen Asylbetrüger (log definitiv im Asylverfahren bei seinem Alter) abgestochene Spanier der Angreifer gewesen wäre. Dabei hat dieser Asylbetrüger die Freundin des Spaniers (und andere Mädels) belästigt und gestalkt – der Spanier wollte seine Freundin vor dem notgeilen Afghanen nur schützen.

Der Richter weiter in seiner absurden Urteilsbegründung: Der Afghane wäre körperlich unterlegen gewesen, zwischen ihm und dem Spanier hätten 6 Boxklassen gelegen. Na toll, dieser Refugees wohlgesonnene Richter übersieht geflissentlich, dass der Afghane sich ganz gezielt mit Messer bewaffnet zum Treffpunkt begeben hat. Welcher normale Mensch rennt mit einem Küchenmesser durch die Gegend? Das machen bevorzugt nur Merkels kriminelle Gäste.

Ein Anwalt für Strafrecht meint dazu es wäre Ermessenssache des Richters, ob er dem Afghanen glauben würde, dass er nur aus Furcht vor dem Spanier zugestochen habe. Einem Elitesoldaten oder einem kampfsporterprobten Deutschen würde ein Richter das wohl nicht abnehmen.

Nochmals meine Meinung zu diesem Skandalurteil, welches Merkels notgeilen Gästen bei deren zukünftigen Messerattacken quasi einen Freifahrtschein ausstellt:

An der Stelle vom Vater des von dem Afghanischen Asylbetrüger erstochenen jungen Mannes wüsste ich spätestens nach diesem Freispruch, was ich meinem Jungen schuldig wäre…..bzw. ich hätte es schon vorher gewusst!

FRAGE:
Ist es Notwehr, wenn man sich vor Richtern und Politikern schützt, die Mörder auf die Bevölkerung loslassen?

QUELLE
https://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/fluechtlingshelfer-erstochen-freispruch-fuer-messerstecher-seyed-m-59671212,view=amp.bildMobile.html

FACEBOOK COMMUNITYSTANDARDS & MEINUNGSFREIHEIT


Ich berufe mich auf Artikel 5 des Grundgesetzes „Freie Meinungsäußerung“ und auf das Gerichtsurteil des Oberlandesgerichtes München vom 27.08.2018, Aktenzeichen 18 W 1294/18, das feststellt, dass Facebook keine Beiträge löschen darf, die die Meinungsfreiheit in Deutschland erlaubt.
Unabhängig davon achte und respektiere ich Ihre Communitystandards. Ich sehe in diesem Beitrag keinen Verstoß gegen diese. Sollten Sie anderer Meinung sein, bitte ich Sie die Quellen – anerkannte Medien – zu überprüfen, die meinen Beitrag sowohl inhaltlich als auch von der Wortwahl her stützen.

Eva-Maria Kirschsieper – die Melde-Muschi von Facebook

Eigentlich sieht sie ganz nett aus. Ein bisschen wie eine Zahnarzthelferin oder die Sekretärin aus dem Vorzimmer eines Mittelstandsunternehmers. Auf jeden Fall auf den ersten Blick harmlos. Sie ist aber alles andere als das … Es geht um Eva-Maria Kirschsieper.

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2014 meldete das Magazin „Pressesprecher“ zu der Politikwissenschaftlerin Kirschsieper:

„Eva-Maria Kirschsieper ist seit September Head of Public Policy Germany bei Facebook. Sie koordiniert die politische Kommunikation des Social-Media-Unternehmens in Deutschland. Kirschsieper ist seit März 2011 als Managerin Public Policy bei Facebook tätig. Sie berichtet an den Director Public Policy für Nordics, Central & Eastern Europe and Russia, Thomas Myrup Kristensen. Kirschsieper folgt auf Gunnar Bender, der Mitte August von Facebook zum Outsourcing-Dienstleister arvato gewechselt ist.“

Sie ist also die Dame, die unter anderem auch die katastrophalen Sperr- und Zensur-Strategien dieses Netzwerks in der Öffentlichkeit gerade stehen müsste. Und damit auch für Facebooks letztlich nur aufgrund finanzieller Interessen durchgeführte Unterwerfung unter die diktatorischen Pläne deutscher Politiker, in sozialen Netzwerken möglichst jede Kritik an den Mächtigen auszumerzen.

Hier die neueste grundgesetzwidrige Löschung eines meiner Kommentare durch das links-grün-versiffte Facebook-Löschteam:

Ich hatte den Tatsachen entsprechend auf die von „Refugees“ eingeschleppten, bei uns vorher ausgerotteten, Krankheiten hingewiesen – siehe hier:

Brutstätten des Ausbruches der in Deutschland seit Jahrzehnten als „ausgerottet“ geltenden Krankheit sind die Asylunterkünfte.
Ich erinnere an Martin Schulz seine Aussage, die er als Kanzlerkandidat machte:
„Was uns die Flüchtlinge bringen ist wertvoller als Gold“.
Nicht nur die von „seinen Goldstücken“ vergewaltigten Mädchen und Frauen, oder die Angehörigen der von den „Schulzen Goldstücken“ ermordeten Mädchen und Frauen werden sich fragen, ob Martin Schulz noch „Herr seiner Sinne“ und bei „klarem Verstand“ war, als er die oben genannte Aussage zur illegalen Migration machte.
Auch an die „Mitbringsel“ der „Goldstücke“ in Form von AIDS, HEPATITIS,TUBERKULOSE, MALARIA und KRÄTZE, deren Behandlung unser Sozialsystem mit hunderten Millionen Euro belasten, hat Martin Schulz wohl bei seiner Äusserung nicht gedacht.

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/21/kraetze-horror-in-hessen-fluechtlinge-verseuchen-ganze-landstriche-mit-gefaehrlicher-krankheit/?fbclid=IwAR1N8RI47cnlaN3kLiEbMh9Tm3rUHbKSDh6vfdBqvAL9FSj9-30keprBy54

Das war der Artikel und darunter hatte ich als Kommentar geschrieben Ist nur eine Frage der Zeit bis Ebola eingeschleppt wird„!

Keine 5 Minuten später war er Zusatz-Kommentar durch Facebook gelöscht und mein Account für 3 Tage gesperrt! Obwohl er wissenschaftlich erwiesen den Tatsachen entspricht!

Immer mehr Gerichte verbieten inzwischen Facebook solcher Art von Zensur:

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2018/11/10/immer-mehr-gerichte-urteilen-gegen-facebook-und-untersagen-facebook-das-loeschen-von-artikeln-und-das-sperren-deren-verfasser/

Gerade stehen? Macht sie aber nur, wenn es gar nicht anders geht. Ansonsten residiert sie abgeschirmt von der viel beschworenen „Community“ des sozialen Netzwerks in der Facebookfestung in Berlin, bei der man sein Mobiltelefon abgeben muss, wenn man mal auf den Luxus-Toiletten austreten möchte.

Die Funktionen, die einem bei Facebook vorgauckeln, man könne in irgendeiner Weise Einspruch gegen Sperrungen erheben, Missverständnisse klären, sind reine Alibitasten des Systems.

In 99 % der Fälle bleiben Nachfragen oder Beschwerden durch die Gesperrten unbeantwortet, wahrscheinlich nicht nur um die Arroganz der Facebook-Macher zu demonstrieren, sondern auch weil die kleinen Kirschsiepers  entweder intellektuell oder durch mangelnde Sprachkenntnisse nicht verstehen, was der Schreiber überhaupt von ihnen will.

Wenn es nicht gerade Politiker oder bekannte Prominente sind, die mit den Medien im Hintergrund, mal genauer nachfragen. So etwa jüngst bei dem Tübinger Oberbürgermeister Palmer:

Palmer Brief von Facebook
(c) Twitter

So gut hatte es die bekannte Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld nicht. Sie berichtete in der „Wirtschaftswoche“ im Mai 2016 von dem Versuch die Gründe für ihre Facebooksperrung zu erfahren:

„Am Tag des Terroranschlags von Brüssel, am 22. März, ging wegen eines kritischen Posts über Kanzlerin Angela Merkel meine persönliche Facebookseite vom Netz … Einen ganzen Abend verbrachte ich damit, auf der von Facebook angebotenen Plattform nach Hinweisen zu suchen. Ergebnislos. In den nächsten Wochen wandte ich mich erst an die Chefin der Facebook- Hauptstadtrepräsentanz, Eva Maria Kirschsieper. Drei E-Mails an sie blieben unbeantwortet.“ Ähnlich erging es ihr mit ihren klassischen Briefen. Also machte sich die mutige Kollegin, die bereist den DDR-Dikatoren die Stirn geboten hatte, auf den Weg in die für Unkundige nur zu erahnende Facebook-Festung am Kemperplatz 1 in Berlin. Nur durch eine List kam sie überhaupt bis zum Empfang, wurde dort dann abgewimmelt

Also wird Ihnen ein Besuch bei Frau Kirschsieper nichts bringen, wenn sie sich nicht als Linker verkleiden auftauchen, ein SPD-Parteibuch ihr eigen nennen oder gar einen Ausweis als Bundestagsabgeordneter mit sich führen.

18619904_879598558845825_7286825683530268762_nAber Frau Kirschsieper hat ein Facebookprofil und einen Account bei Twitter, an die man sich bei Gelegenheit ja wenden könnte. Auch wenn das vermutlich genauso aussichtslos ist, wie Anfragen zu einer Sperrung. Außer es tun ganz viele gemeinsam …

So weit, so schlecht. Aber ihre letzten Facebookposts, die öffentlich einsehbar sind (ich bin nicht mit ihr befreundet), runden immerhin das Bild ab, das wir bislang von ihr gewonnen haben:

Da wird Werbung für einen Jubel-Artikel über David Schraaven, den eher glücklos agierenden „Correctiv“-Gründer gemacht und natürlich reiht sich die Dame in die Riege derer ein, die fast 100 Jahre nach dem Ende des Dritten Reichs noch immer auf der Suche nach Nazis sind, um diese heldenhaft zu bekämpfen.

So schreibt sie etwa:

„Weil es jetzt doch etwas höhere Wellen schlägt, ein kurzer Kommentar von mir zur Pressekonferenz von Laut gegen Nazis e.V. zur „Counter Speech Tournee 2016“ in Hamburg: Das Wichtigste zuerst: Wir von Facebook sind stolz, die Counter Speech Tournee 2016 von Laut gegen Nazis zu unterstützen. Dies ist ein kleiner, aber für uns sehr wichtiger Teil unseres umfassenden Programmes gegen den Hass im Netz.“

Klingt ganz, als ob sich Kirschsieper in bestem Einklang mit Heiko Mass & Cobefinden würde. Was auch kein Wunder ist. Bevor sie bei Facebook landete, war sie Assistentin im Büro einer SPD-Europaparlamentarierin.

Ob Kirschsieper auch ein entsprechendes Parteibuch hat? Sehr wahrscheinlich! Das gehört in den correctiv-lastigen Netzwerken ja zur unentbehrlichen Grundausstattung.

Was sie auf jeden Fall nicht hat, ist der nötige Respekt für die, die Facebook überhaupt erst zu dem gemacht haben, was es ist: der Respekt vor der „Gemeinschaft“ oder noch besser auf Englisch, da man dann die ganze perfide Instrumentalisierung des Begriffs gleich mitgeliefert bekommt, vor der „Community“.

Die ganz normalen User des Netzwerks und ihr grundgesetzlich verankertes Recht auf Meinungsfreiheit scheinen das letzte zu sein, um das sich Frau Kirschsieper Sorgen macht.

Staatsschutz ermittelt nach Errichtung von 23 Holzkreuzen zum Gedenken an von „Flüchtlingen“ ermordete Deutsche

Am Bautzener Protschenberg wurden am vergangenen Wochenende in zwei zeitlich voneinander unabhängigen Aktionen 23 Holzkreuze errichtet, die mit den Namen der Opfer von durch Migranten verübte Morde und Anschläge versehen waren.

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Ein SPD-Stadtrat spricht deshalb von »Hetze sondergleichen«

Spaziergänger meldeten am vergangenen Samstagmorgen die Errichtung von zunächst elf Holzkreuzen am Bautzener Protschenberg der Polizei. Auf den Holzkreuzen waren, wie es auf Friedhöfen üblich ist, die Namen der Toten und ihr Todestag vermerkt. Die Besonderheit: es handelte sich hierbei unter anderem um die Opfer des bei dem von Anis Amri durchgeführten islamisch motivierten Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016. Weil die Aufstellung ohne zuvor eingeholte behördliche Genehmigung erfolgt ist, lag keine Sonderbenutzungserlaubnis vor. Eine Ordnungswidrigkeit war begangen worden, die Polizei räumte die Kreuze ab und stellte sie sicher.

Am Sonntagmittag standen an der selben Stelle dann zwölf Holzkreuze, wieder mit den Namen von Opfern, die durch Migranten gemordet wurden. Auch dafür lag keine Sonderbenutzungserlaubnis vor, also wurde die Polizei wieder aktiv, räumte die Kreuze ab und stellte sie sicher.

So weit, so gut – könnte man meinen.

Doch jetzt wird es absurd. Ein SPD-Stadtrat sieht in der Aufstellung dieser Holzkreuze mehr als nur eine Ordnungswidrikgeit. Für ihn ist diese Erinnerung an die von Migranten gemordeten Opfer »eine Hetze sondersgleichen«, wie die Sächsische Zeitung schreibt. Nicht die Morde sind für ihn der Skandal, sondern die Erinnerung an die Opfer definiert er als Hetze. Und weil er das lautstark propagandistisch ausbreitet ist jetzt sogar der Staatsschutz in Erscheinung getreten, um zu ermitteln.

Völlig absurd, denn was will der Staatsschutz denn jetzt schützen, die Leichen liegen doch schon auf dem Friedhof, schützt er also die Friedhofstille, die gemäß SPD jetzt einzukehren hat ?

Weil etwa etwas vertuscht wurde und eigentlich ca. 39tausend Namen mehr auf diesen Holzkreuzen hätten stehen müssen??? Siehe hier:

https://www.wochenblick.at/schock-statistik-rund-39-000-deutsche-wurden-2017-opfer-von-migranten-kriminalitaet/

Was ist denn daran verwerflich – dass Bautzener Bürger ein paar Holzkreuze aufstellen – zum Gedenken an die durch die islamistischen Migranten ermordeten Bürger?

Das sie dies ohne Genehmigung getan haben ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass sie dafür von den Refugees wohlgesonnenen Politikern keine Genehmigung bekommen hätten. Das nun sogar der Staatsschutz ermittelt ist eine Perfidie, welche uns doch die ganze Heuchelei der Politik in diesem Land zeigt und was die grausam ermordeten Menschen diesem Staat wert sind.
Wenn ein SPD Stadtrat eine solche Aktion als Hetze bezeichnet, zeigt doch nur dessen Deutschen verachtende geistige Haltung. Die SPD, LINKE und die GRÜNEN sind für anständige Deutsche Bürger, denen an der Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder noch etwas liegt, doch absolut Unwählbar.

Was ist das für ein krankes politisches System, von welchem  der Hinweis auf Morde durch illegal ins Land geholte Subkulturen  als „Hetze“ dargestellt wird ?
Das ist übelste sozialistische Propaganda der „Merkill“ und ihrer Rot-Grünen Genossen.  Schon Franz-Josef Strauß hatte mehrfach vor einer Regierung in der Rot-Rot-Grüne das Sagen haben, gewarnt! Lasst Euch das nicht gefallen, bitte wacht auf, bevor es gänzlich zu spät ist für unser Land und kämpft für unser Land !!

Es passt natürlich ins Gesamtbild der SPD, dass die Erinnerung an eine ‚Häufung von Einzelfällen‘ als Hetze angeklagt wird. 
Dieser SPD-Funktionär sollte sich lieber mehr dafür einsetzen, dass Deutschland sicherer wird, dass niemand unkontrolliert ins Land fluten darf, der später nicht abgeschoben werden kann, dass ermittelte Straftäter konsequenter abgeschoben werden , dass es kein Zweiklassenrecht für Deutsche und Einwanderer gibt 

Ich empfinde die ganze SPD nur noch als ekelerregend und widerlich und hoffe, dass diese Partei in den Geschichtsbüchern verschwindet – je eher, desto besser.

Stinkefinger-Siggi„, „Bätschi-auf-die-Fresse-Andrea“ „Zensur-Maas“ und „Pöbel-Ralle“ – ach, was ist nur aus dieser zu Zeiten von Helmut Schmidt so bedeutenden und für das Land früher wichtigen Partei nur geworden. Den Protagonisten dort fehlt wohl die Intelligenz, zu begreifen, was sie tun.

Die roten Volksverräter haben es nicht so gerne mit der Erinnerung. Sie hatten einen Roten Bluthund Noske in ihren Reihen. Der auf eigene Genossen schießen gelassen und sie quasi ermordet hat. Erinnert sei auch an die roten Ikonen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, die in rotem Auftrag mit SPD Zustimmung ermordet wurden. Die linke Revolution fraß ihre eigenen SPD Kinder.

Wer ist so krank und wählt solche Gesellen?

 

 

Es gibt für weit über 90% von „Merkels Gästen“ kein Recht auf Familiennachzug

+++ Im Aufenthaltsgesetz ist klar geregelt, dass das Recht auf Familiennachzug erlischt, wenn man die Trennung von der Familie freiwillig in Kauf genommen hat. Diese Tatsache dürfte wohl auf einen Großteil der sogenannten „Flüchtlinge“ zutreffen. +++

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Allgemeine Voraussetzungen

Ehegatten aus Drittstaaten, die mit ihren deutschen oder ausländischen gleichgeschlechtlichen Partnern in Deutschland zusammenleben wollen, erhalten die Aufenthaltserlaubnis oder Aufenthaltskarte nur, wenn sie legal nach Deutschland eingereist (Visum, wenn erforderlich) und bisher noch nicht ausgewiesen oder abgeschoben worden sind.

Ausländer, die zu ihren deutschen oder ausländischen Ehegatten nachziehen wollen, müssen sich schon bei der Einreise auf einfache Art in Deutsch verständigen können (§ 28 Abs. 1 Satz 5 und § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2). Für Ausländer, die zu EU-Bürgern nachziehen wollen, gilt das nicht.

Nicht als Inanspruchnahme öffentlicher Mittel gilt der Bezug von Kindergeld, Kinderzuschlag, Erziehungsgeld, Elterngeld, Leistungen der Ausbildungsförderung (Ausbildungs- oder Umschulungsbeihilfen), von öffentlichen Mitteln, die auf Beitragsleistungen beruhen (Arbeitslosengeld I, Invaliditäts-, Hinterbliebenen-, Vorruhestands- oder Altersrenten, Renten wegen Arbeitsunfall, Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit) oder die gewährt werden, um den Aufenthalt im Bundesgebiet zu ermöglichen (Stipendien) sowie Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz.

5.2. Familiennachzug zu Ausländern

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass ausreichende Existenzmittel vorliegen, wenn keine Leistungen nach SGB II (Arbeitslosengeld II) oder SGB XII (Sozialhilfe) in Anspruch genommen werden müssen.

Trennung

— 9.1. Ehegatten von Ausländern mit Deutschen oder Ausländern

Zur Vermeidung von Missbrauch kann die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis versagt werden, wenn der Ehegatte aus einem von ihm zu vertretenden Grund auf Sozialhilfe angewiesen ist (§ 31 Abs. 2 Satz 4 AufenthG).

Arabischer Asylant bespuckt, würgt und tritt junge Frau auf Kopf und Busen, die einem von ihm im Zug belästigten Mädchen zu Hilfe kam.

Frauen und Kinder müssen die ekelhaftesten Sexattacken wie diese erdulden wenn sie mit der Bahn fahren, über diesen Fall wurde in den Medien nicht berichtet – Herborn Hessen

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Wir schreiben ja normalerweise nur über die abscheulichsten Fälle ausführliche Artikel, bei denen es zu schwersten Straftaten gekommen ist, allerdings qualifiziert sich auch dieser Fall, denn er zeigt exemplarisch, wie abwertend die meisten muslimischen Wirtschaftsmigranten über deutsche Frauen denken und wie triebgestaut und flegelhaft sie sich jeden Tag verhalten. Für arabische Wirtschaftsflüchtlinge sind die deutschen Frauen unrein, weil viele schon Sex hatten. Sie gelten als Huren, an denen man sich bedienen kann. Zum Heiraten sind sie nicht mehr zu gebrauchen, es sei denn es dient zur Erschleichung der Aufenthaltsgenehmigung. Da die psychosexuelle Entwicklung bei den meist nur jungfräulichen Arabern deutlich zurückgeblieben ist, kommt es zu den dreistesten Szenen. Klingelnde Männer die nach Sex fragen, 5 Euro-  Sex-Angebote an 9 Jährige Kinder, onanierende Afrikaner im Zug, Vergewaltigungen im Hausflur, oder beim verrichten der Notdurft am Parkplatz, sowie das ins Gebüsch zerren und die Gruppenvergewaltigung durch einen Arabermob, sind mittlerweile Alltag im deutschsprachigen Raum. Niemand ist mehr sicher, nicht die Urgroßmutter, nicht der Säugling, sogar erwachsene Männer werden durch Muslime vergewaltigt undin Einzelfällen auch Ponys, Schafe und Ziegen. Siehe hier:

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2018/11/22/gruppenvergewaltigungen-vergewaltigungen-sex-mit-einer-toten-sex-mit-pony-und-schafen-die-kulturelle-bereicherung-durch-asylforderer/?fbclid=IwAR3qJsex4r-_3Q1_9v7rHmTaLpmxxuCnSwBDQnAKM_mdhqU8c_gRiXLgaHM

Was ist in Herborn geschehen:

Eine Minderjährige saß am Freitagmorgen, einen Tag vor Weihnachten 2016, gegen 11.40 Uhr auf einer Bank auf Gleis 1 des Herborner Bahnhofs. Sie wartete dort auf den Zug in Richtung Wetzlar. Zunächst fiel ihr der arabische Mann auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie dreist und ungeniert anstarrte, doch damit nicht genug. Immer noch gaffend setzte sich der Muslim direkt neben das Mädchen auf die Bank. Er sprach sie auf gebrochenem Englisch an, sie reagierte jedoch nicht darauf. Das interessierte den dreisten Afrikaner aber nicht, er rückte noch näher an sie heran, beugte sich vor und betrachtete provokant aus unangenehm direkter Nähe lüsternd ihren Körper, er gaffte direkt auf den Busen und in den Schritt. Sie forderte den Wirtschaftsflüchtling mehrfach unmissverständlich und vehement auf, dies zu unterlassen und setzte sich, als er trotzdem nicht damit aufhörte, von ihm fort.

Der Araber starrte das Mädchen ununterbrochen an, setzte sich direkt neben sie, inspizierte lüstern ihren Körper, beugte sich über sie und gaffte direkt auf ihren Busen und in den Schritt

Einer 22-Jährigen Frau fielen das aufdringliche Verhalten des Asylsuchenden und die ablehnende Haltung des Mädchens auf. Sie forderte ihn ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen einzustellen. Daraufhin erhob sich der notgeile Muslim, ging direkt auf die Zeugin zu und fragte hochaggressiv, was sie denn von ihm wolle. Diese wiederum forderte ihn auf Abstand zu halten, worauf der Wirtschaftsmigrant sie als “kleine Schlampe” beleidigte.

Eine Helferin nennt er Schlampe, dann würgt er sie, bespuckt sie und als sie am Boden liegt, tritt er ihr gegen Kopf, auf die Brüste und in den Unterleib, verletzt sie erheblich

Er schlug nun nach der jungen Helferin, griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte. Einige Umstehende griffen ein und hinderten den Araber daran, auf die am Boden liegende Frau noch weiter ein zu treten. Der Araber wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die junge Frau zu schlagen, zu treten und sie anzuspucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der Wirtschaftsflüchtling flüchtete in den Zug und fuhr mit diesem davon. Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen, also über Anzeichen einer Gehirnerschütterung, verursacht durch den Tritt ins Gesicht.

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Der Araber behauptet jugendlich zu sein, gibt mehrere Nationalitäten an, tatsächlich ist er wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Hessen ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Wirtschaftsflüchtlingen einfach alles, er wurde daher wieder ins Jugenheim gebracht

Einer Wetzlarer Streife gelang es den dreisten Flegelaraber am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Muslim gab zunächst eine falsche Identität an und behauptete, aus Algerien zu stammen, kommt nach neueren Angaben der Polizei jedoch aus Libyen. Er hat damals bei seiner Einreise behauptet jugendlich zu sein, das Alter gab er mit 17 an.  Allerdings stimmt dieses vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen.  Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Bahnhöfe, Busse, Bahnen, Schwimmbäder und Saunen sind Lieblingsorte für vergewaltigende, onanierende und klauende umhervagabundierende arabische Flüchtlingshorden – kein Wunder, sie dürfen alles kostenlos und werden strafrechtlich nicht belangt.

Bahnhöfe und öffentliche Verkehrmittel sind neben Schwimmbädern und Saunen aufgrund der Möglichkeit straffrei schwarz zu fahren der absolute Lieblingsort für onanierende, vergewaltigende und raubende muslimisch- arabische Wirtschaftsflüchtlinge. Während Deutsche um jeden Cent strafverfolgt werden, sogar Ersatzhaft antreten müssen, werden Wirtschaftsflüchtlingen sogar Ersatztickets ausgestellt, wenn wie beim Schwarzfahren erwischt werden. In Schleswig Holstein wird per Regierungsdekret auf die Strafverfolgung aller kleineren Delikte sogar landesweit ganz verzichtet, solange der Flüchtling, wie etwa in über  80% der Fälle, ohne Papiere reist.

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Dieser Fall zeigt eindrücklich, wie die meist kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika (NAFRI) deutsche und österreichische Frauen wirklich sehen, als reine Gebrauchsware, die man sich nehmen kann, wie ein Bier oder ein Mittagessen. Sie sind ihnen meist nichts wert, wie übrigens alles andere auch, was den Ungläubigen wichtig ist.

Mit den Stimmen der CDU, CSU, SPD, FDP und AfD hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, demzufolge die Maghreb-Staaten Nordafrikas zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden und somit die hier befindlichen Asyltouristen von dort schnell abgeschoben werden können. Die GRÜNEN und LINKEN haben aber bereits angekündigt, dieses Gesetz im Bundesrat zu stoppen.