Usedom: Schwangere 18-Jährige in Zinnowitz in ihrer Wohnung erstochen

Täter wie schon in Flensburg (Mireille) und Kandel (Mia) mit Migrationshintergrund? 

Am Dienstagabend (19.3.2019) gegen 21 Uhr wurde die (angeblich schwangere) 18-Jährige von einer Bekannten in ihrer Wohnung in der Waldstraße 10 in Zinnowitz auf der Ostseeinsel Usedom mit Stich- und Schnittverletzungen tot aufgefunden. Wie eine Polizeisprecherin sagte, war die Tote von einer Bekannten gefunden worden, die einen Wohnungsschlüssel besaß und sich Sorgen um das Mädchen gemacht hatte. Die 18-Jährige war demnach am Dienstag in ihrem Umfeld vermisst worden. Dass sie nicht ans Telefon ging, beunruhigte ihre Bekannten so, dass sie nach dem Mädchen suchten.

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Die junge Frau (18) soll allein mit ihrer Katze in der Wohnung in der Waldstraße 10 in dem 4.000 Einwohner kleinen, aber feinen, Ostseebad Zinnowitz gelebt haben. Sie stammt aus der Region Vorpommern (Stralsund), wohnte in Zinnowitz und absolvierte dort wohl eine Ausbildung. Derzeit wird der Leichnam der 18-Jährigen in der Rechtsmedizin in Greifswald obduziert. Auf Facebook äußerte am Mittwoch eine Bekannte der Getöteten, dass die Getötete schwanger gewesen sein soll. 

Laut Polizei und Obduktionsbericht erlag das Mädchen ihren Stichverletzungen. Wie viele Stiche zu ihrem Tod führten oder ob es andere Einwirkungen auf den Körper der jungen Frau gab, wollte der Staatsanwalt aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preisgeben. Nur soviel: Es habe mindestens eine zum Tod führende Stichverletzung gegeben. 

Die Polizei sucht unterdessen fieberhaft nach dem Täter. „Wir haben die Einsatzstärke deutlich hochgefahren“, sagt Sprecherin Claudia Tupeit. Insgesamt 60 Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Anklam seien im Einsatz. Derzeit werde insbesondere im persönlichen Umfeld der Geschädigten ermittelt.

Nachbarn der Getöteten aus der Waldstraße hatten sich am Dienstagabend bei ihrer Rückkehr nach Zinnowitz über das große Polizeiaufgebot vor dem Haus gewundert. „Wir wurden kontrolliert, mussten die Ausweise vorzeigen. Da wussten wir gleich, dass was Schlimmes passiert sein musste“, so ein Anwohner.

Die Wohnung Haus „Erika von Brockdorff“ (ehemalige Widerstandkämpferin) gehört zu einer betreuten Wohneinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes (CJD), in der seit 2016 auch illegale „Schutzsuchende“ betreut werden.

Da kommen doch sofort Erinnerungen an Kandel und Flensburg hoch:

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https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/01/14/refugees-die-toedliche-gefahr-fuer-junge-frauen-und-maedchen/

https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/02/05/ahmad-gulbhar-der-moerder-von-mireille-b-17-vom-landgericht-flensburg-zu-lebenslanger-freiheitsstrafe-verurteilt/

16.000 Straftaten im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Laut Ostsee-Zeitung registriert die Polizei allein im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Jahr über 16.000 Straftaten. Gestiegen sind seit 2016 die „Straftaten gegen das Leben“ (neun Fälle). Dazu gehören Mord, versuchter Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung ohne Verkehrsunfälle. Auch bei sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und sexueller Nötigung wurden seit 2016 deutlich mehr Fälle erfasst. Gestiegen ist auch die Zahl von Straftaten wie Raub, Körperverletzung und räuberische Erpressung (2.308 Fälle).

Deutlich erhöht hat sich laut Polizeisprecher Axel Falkenberg der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen auf 1.046 Personen.

Aus der Kriminalitäts-Statistik: „Touristen fühlen sich auf Usedom sehr sicher. Sie informieren sich vor ihrem Urlaub über die Kriminalitätslage.“

Das ist Grotesk! Wann hat es so etwas gegeben, man muss also bei Reisen innerhalb Deutschlands am Urlaubsort nachfragen wie die „Kriminalitätslage“ dort ist!

Der Bürgermeister der Gemeinde ZinnowitzPeter Usemann, zeigte sich von der Tat erschüttert. „Ich habe es am Morgen bei der OZ auf der Facebookseite gelesen. Ein solches Tötungsdelikt kann man in seiner Tragweite gar nicht gleich fassen“, sagte er. Er habe immer gehofft, dass es in seiner Gemeinde nicht zu einem Gewaltverbrechen kommt. Entsprechend erschüttert sei er nun, da der Fall doch eingetreten ist. Seine Gedanken seien bei den Angehörigen der jungen Frau. Während der Gemeindevertretersitzung am Mittwochabend will Usemann von dem Gewaltverbrechen berichten und die Gemeindevertreter bitten, eine Schweigeminute einzulegen.

Keine Bezeichnung für die die Abstammung des Täters, bedeutet, dass der Täter garantiert die doppelte Staatsbürgerschaft besitzt und man noch nicht schlüssig ist, welche dem Volk bekannt gegeben werden soll. Aber letztendlich wird es die Deutsche sein,auch wenn der Täter Ali, Murat oder Abdul heist, sind ja schließlich alles rein deutsche Namen. Und in der Kriminalstatistik, ist bei deutschen Tätern, die Liste auch nicht so lang .

Besser ist bei einem gewissen Klientel:

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Sex-Horror von Tulln – die von 2 Asylforderern vergewaltige 15-Jährige starb mit 17 an Meningitis – die Täter aus Afghanistan und Somalia bekamen Haftentschädigung

Tulln: Vergewaltigungsopfer ist tot

Die zum Zeitpunkt der Vergewaltigung durch 2 sogenannte Flüchtlinge 15-jährige Österreicherin ist tot. Am 25.2.2019  angeblich an einer Hirnhaut Entzündung verstorben sagt man den Medien. Das Gegenteil kann ja niemand beweisen, Vermutungen na und. Nun wird der Akt für immer geschlossen.

https://www.oe24.at/tv/news/Nach-Vergewaltigung-17-Jaehrige-ist-tot/369436212?utm_source=outbrain&utm_campaign=amplify

Ihr Körper konnte nicht mehr! Ertrug all dieses Leid was man ihr vor Gericht und mit der Tat antat nicht mehr. 

FREISPRUCH weil 2 Laienrichter die „Flüchtlinge“ trotzt erdrückender Beweise für Unschuldig hielten und nicht dem Mädchen glaubten, sondern den beiden Asylschm******rn glaubten. Die beiden anderen Laienrichter plädierten hingegen für Schuldig. Der Richter schlug sich auf die Seite der beiden Laienrichter, die für Unschuldig plädierten und somit kam es zum absurden Freispruch von 2 Vergewaltigern.

Der Opfer Anwalt bestätigt: Beweise wurden ignoriert

Obwohl das Opfer Beweise hatte: Wie Verletzungen, Kratzer, Abschürfungen, Sperma Spuren der Täter. Und angeblich waren auch keine Drogen im Spiel wie der Anwalt des Mädchens sagte. Und die Sperma Spuren konnten eindeutig dem Tätern nachgewiesen werden.

Dies alles wischte dieses Gericht in St. Pölten vom Tisch!

Alle Beweise quasi nutzlos.

Auch die Täter haben sich widersprochen.

Auch dies fand keine Erwähnung.

Damit wurde dieses Mädchen ein weiteres Mal stigmatisiert. Indem man sie Psychisch krank nannte. Quasi eine Lügnerin schimpfte und vieles mehr.

Alles andere als fair hat man sich gegen über dem Opfer verhalten.

Es ist völlig absurd, 2 „Flüchtlingen“ zu glauben, dass ein 15-jähriges Mädchen mit ihnen „Dreiersex“ oder überhaupt mit einem der beiden Asyltouristen Sex wollte.

Der Freispruch wird noch absurder, weil das Mädchen gar nicht auf Männer stand, sondern in einer Beziehung mit einer jungen Frau war und sich in der Genderszene aufhielt. Von daher völlig abwegig, zu glauben, dass Mädel habe freiwilligen Sex mit 2 Asyltouristen gehabt.

Man hat das Mädel mit dem Freispruch vor Gericht ein zweites Mal vergewaltigt.

Diesmal mit dem Urteil.

Die Vorgeschichte: 

 

Eine zum Zeitpunkt 15-jährige Österreicherin, die gar nicht auf Männer stand, sondern eine Beziehung mit einer jungen Frau hatte, wurde in Tulln brutal von 2 Asyltouristen vergewaltigt. Die Täter, ein Somalier und ein Afghane, waren zum Tatzeitpunkt angeblich 18 Jahre alt. Beide behaupteten vor Gericht, es habe sich um einvernehmlichen Sex mit der 15-Jährigen gehandelt. Das Mädel bestritt dies und sagte sowohl bei den Vernehmungen durch Polizei, wie auch vor Gericht, es sei von den beiden „Flüchtlingen“ vergewaltigt worden.

Das Skandalurteil

Paukenschlag-Urteil in St. Pölten: Im Prozess um einen Vorfall in Tulln, bei dem ein zum Zeitpunkt der Vergewaltigung erst 15 Jahre altes Mädchen von zwei damals 18-jährigen Asyltouristen ( 1 Afghane, 1 Somalier) mutmaßlich vergewaltigt wurde, sind die beiden angeklagten Asylwerber – ein Afghane sowie ein Somalier – freigesprochen worden! Zwei Schöffen stimmten nach der Verhandlung für schuldig, die anderen beiden aber für nicht schuldig. „Der Schöffensenat hat im Zweifel für die Angeklagten entschieden“, sagte der vorsitzende Richter. Die beiden zum Tatzeitpunkt 18-Jährigen wurden daraufhin frei gelassen. 

Die beiden Vergewaltiger bekommen auch noch tausende Euro Haftentschädigung

Freispruch in Tulln-Prozess: 6300 € Entschädigung für Afghanen

Der Prozess hatte im März für großes Aufsehen und Schlagzeilen gesorgt: Ein Afghane und ein Somalier mussten sich wegen des Vorwurfs der mehrfachen Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens in Tulln verantworten. Sie wurden im Zweifel freigesprochen. Die Urteile wurden danach heiß diskutiert und ließen die Wogen hochgehen. Nun hat der Afghane, der im Sommer in seine Heimat abgeschoben wurde, eine Entschädigungszahlung erhalten – in der Höhe von mehr als 6300 Euro. Der Afghane ist damit ein reicher Mann: Wenn dies Schule macht, wird es natürlich noch mehr Vergewaltigungen im schönen, reichen Österreich geben.Der ebenfalls freigesprochene Somalier wartet noch auf die beantragte Entschädigung, er befindet sich nach wie vor in Österreich, hieß es seitens seiner Rechtsanwältin. 

 

 

Von Syrer provozierter Hund beißt Syrer: Vier Jahre Haft für Halter – Nigerianer beißt Polizisten und wird in Fachklinik eingewiesen!

Und wieder einmal zeigt sich die deutsche Justiz gegenüber denjenigen Menschen die hier schon länger leben und Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlen gnadenlos. Bei Straftaten der uns Steuerzahler ausnutzenden und unsere Sozialkassen plündernden Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika, Afghanistan und Nahost hingegen zeigen Staatsanwälte und Richter immer wieder Nachsicht und Milde. Ich hasse solche Richter und Staatsanwälte wie die Pest und hoffe es kommt bald der Tag, an dem diese Gestalten vom Deutschen Volk für ihr schändliches Tun zur Rechenschaft gezogen werden.

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Ein halbes Jahr nach einer von einem Syrer provozierten Hundeattacke auf eine syrische Familie in Magdeburg ist der Hundehalter nun zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Am Dienstag hatte das Landgericht Magdeburg dieses harte Urteil gefällt. Es sah den Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung demnach als erwiesen an und folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft.

Etwas anders ging es Ende November 2018 in Neumünster in Schleswig-Holstein zu. Dort wurde ein Polizist beim Angriff eines Asylbewerbers in der Landesunterkunft in Neumünster schwer verletzt. Der renitente Flüchtling aus Nigeria hatte den Beamten so schwer gebissen, dass dieser möglicherweise bleibende Schäden davon trägt. Der schwarzafrikanische Beißer, der natürlich (wie immer öfters bei Straftaten von Asylforderern) an einer psychischen Störung leiden soll, wurde in eine Fachklinik eingewiesen.

Ob die unseren Staat ausnehmende „Fachkraft“ aus Afrika ebenfalls vier Jahre dort bleiben muss, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar und sehr zu bezweifeln.

Asylforderer/Wirtschaftsflüchtlinge bekommen oftmals selbst bei Vergewaltigungen keine so lange Haftstrafe wie der Besitzer des von syrischen Hundehassern provozierten Hundes.

Zurück zu der angeblichen Hundeattacke auf eine Asylfordererfamilie aus Syrien:

Das im Internet (Facebook) kursierende Video, welches den Hergang der Hundeattacke auf einen „syrischen Familienvater“ aus einer ganz anderen Perspektive zeigt, wurde mittlerweile auf Anweisung der Staatsanwaltschaft gelöscht, weil es den verurteilten Deutschen und dessen Hunde entlastet!

Aus dem Video geht hervor, dass der Hundehalter zu dem Zeitpunkt wo gefilmt wurde defensiv war, Angst hatte und versuchte seine Hunde zu schützen, die von mehreren aufgebrachten männlichen Asyltouristen durch den Park gejagt wurden und, so wie es am Video scheint, auch mit Gürteln und Stöcken geschlagen wurden.

Der angebliche Angriff auf eine syrische Familie in einem Park sorgt in Magdeburg für Wirbel. Mehrere Medien hatten ursprünglich berichtet, dass ein Deutscher seine Kampfhunde auf die Familie gehetzt haben soll. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse.

Nach einem angeblichen Hundeangriff auf eine syrische Familie in Magdeburg hat der Hundebesitzer nun selbst Anzeige gegen einen syrischen Familienvater erstattet. Das hat die Polizei MDR SACHSEN-ANHALT mitgeteilt. Es geht um Körperverletzung. Demnach hätte eine Gruppe von Flüchtlingen den 23-Jährigen angegriffen. Bei ihm seien Schnittwunden entdeckt worden.

In einem Video, das MDR SACHSEN-ANHALT vorliegt, ist zu hören, wie der Hundehalter schreit „ihr greift mich die ganze Zeit an, ich rufe jetzt die Polizei.“ Zudem ist in dem Video zu sehen, dass der von den Hunden angegriffene Syrer einen Gegenstand in der Hand hält. Worum es sich handelt, ist aber nicht genau erkennbar.

Video unten zeigte: Hundehalter zieht sich zurück

Der Syrer war mit mehreren Bekannten in dem Park. Sie tragen, wie in dem Video zu sehen ist, einen Stock und einen Gürtel in der Hand. Der Hundehalter zieht sich in dem Video sichtbar zurück und wiederholt, dass er die Polizei rufen werde. Einer der Asyltouristen schlägt plötzlich auf einen der Hunde ein. Der Hund reißt sich los und läuft auf den Angreifer zu und schließlich in eine Grünanlage. Der Hundehalter läuft dem Hund hinterher und ruft ihn zurück. Dann zieht der Magdeburger sein Handy und wiederholt, er werde jetzt die Polizei rufen. Daraufhin läuft der Filmende fort und das Video (Link unten) bricht ab.

Es ist bekannt, dass Araber/Moslems Hunde hassen!

Würde einer dieser ungebetenen  Gäste und Hundehassern meinen Hund versuchen anzugreifen, bekäme er von mir eine Lektion erteilt, die er niemals mehr vergessen würde!

# Free Maylo & Buddy

PRESSEMITTEILUNGS NUMMER : 248 // 264

Am 13.05.2018 gingen die beiden Hunde Maylo und Buddy gemeinsam mit ihrem Herrchen im Park Gassi. Plötzlich und ohne Grund gingen einige Syrier mit Stöcken, Messer und Gürtel auf den Mann mit seinen 2 Hunden los. Der Hund Maylo ist, nachdem er von ihnen geschlagen wurde, weggelaufen. Sein Herrchen und Buddy liefen Maylo hinterher und er rufte verzweifelt nach Maylo. Als die Polizei eintraf, nahmen sie die beiden Hunde mit und verbrachten sie ins Tierheim! Dieser Vorfall wurde gefilmt und so geschnitten, dass es erst mal so aussah, als ob die Angreifer die Opfer seien. Einige Tage danach tauchte jedoch ein ganz anderes Video auf. Darauf konnte man deutlich sehen, dass diese aggressiven Asylanten die Hunde und ihren Besitzer angegriffen haben und nicht wie in dem geschnittenem Video der Deutsche Hundehalter die Asylanten. DIES WURDE AUCH VON DER POLIZEI BESTÄTIGT!! Am Mittwoch, den 23.05.2018 wurde der Hundehalter aufgrund FALSCHER TATSACHEN auch noch verhaftet. Wieviel Unrecht friedliche Hundehalter und deren Hunde erleiden müssen, darf so nicht einfach hingenommen werden! Bitte unterschreibt und teilt diese Petition, damit Maylo und Buddys Geschichte nicht mit dem Unrecht und der Lüge verurteilt werden!!

1. Warum wurde von der Polizei – wider besseres Wissen – offiziell der Begriff „ Kampfhunde“ verwendet ?

2. Warum wurde im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei nicht von dem Umstand berichtet, dass sich neben der involvierten syrischen Familie, eine größere Gruppe männlicher (teils farbiger) Migranten eingemischt hat?

3. Warum blieb unerwähnt, dass sich die Gruppe mit Stöcken und Gürteln bewaffnet und Jagd auf den Hundebesitzer und die beiden Tiere gemacht hat ?

4. Warum wurde der Öffentlichkeit verschwiegen, dass der Hundebesitzer die Situation beenden wollte, die Gruppe jedoch weiterhin höchst aggressiv blieb und angegriffen hat ?

5. Wird/Wurde gegen die Gruppe, wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, ermittelt ?

6. Was haben die Ermittlungen bezüglich der entdeckten Schnittwunden des Hundebesitzers ergeben ?

7. Wo und wie wurden die beiden Hunde untergebracht und wie können sich die Bürger über den artgerechten Verbleib informieren und diesen ggf. unterstützen ?

8. Was wird mit den beiden Hunden passieren, sollte der Halter eine Haftstrafe antreten müssen ?

9. Wurde ein Gutachten über die Gefährlichkeit der Hunde und ein Wesenstest in Auftrag gegeben ?

 

 

 

Die Kuppelei geht weiter – Kochkurse als Speeddating für Flüchtlinge

Naive Gutmenschen haben aus den Morden in Kandel (Mia V.), Flensburg (Mireille B.) usw., bei denen junge Mädchen ihren späteren Mördern mit Asylhintergrund durch Gutmenschen regelrecht „zugeführt“ wurden nichts gelernt.

Die Neuburger Pfarreiengemeinschaft und die Caritas haben ein dubioses Projekt zum Verkuppeln von illegalen Migranten und Deutschen gestartet. Bei Kochkursen lehren Merkels Messermänner den ungläubigen Biodeutschen schon einmal, wie man halal-konforme Speisen zubereitet. Umvolkungs-Nebeneffekt: Den „Geflüchteten“ werden praktischerweise direkt Deutsche Frauen zugeführt.

In Neuburg an der Donau (Oberbayern) greifen Merkels Gäste wieder zu den Messern. Doch diesmal ist es nicht die CDU, die im Wahlkampf die passenden Werkzeuge für den nächsten Mord an einem Deutschen austeilt. Vielmehr veranstaltet die Neuburger Pfarreiengemeinschaft zusammen mit der Caritas neuerdings als Kochkurse getarnte Kuppel-Veranstaltungen. Dort sollen sich sogenannte „Asylbewerber“ und Einheimischebesser kennenlernen“.

Der Donaukurier berichtet freudig über das vermeintlich harmlose Event. Da gibt es zum Beispiel Barbara und Ruth, die fleißig Kartoffeln schälen. Wie passend, dass Deutsche von denen, die noch nicht so lange hier leben, mittlerweile abwertend als „Kartoffel“ bezeichnet werden. Manche Kinder in Schulen mit entsprechenden  Migrantenanteilen werden davon ein Lied singen können.

Nassar zerkleinert in unglaublicher Geschwindigkeit Zwiebeln“, erfährt der Leser über eine dieser Veranstaltungen. Woher der aus dem Jemen stammende Nassar nur so flink mit den Messern umgehen kann? Wir wollen an dieser Stelle einmal hoffen, dass der gute Nassar seine Künste im Umgang mit Schneidwerkzeugen ausschließlich auf die Zerkleinerung von Lebensmitteln beschränkt. „Christian macht mit Abdi Spätzle, Fatuma backt Teigtaschen heraus“, ist das nicht wunderbar? Der feuchte Traum aller linksgrünen Gutmenschen scheint in Neuburg wahr geworden zu sein.

Doch es geht noch weiter. Damit sich die beteiligten Deutschen schon einmal darauf einstellen können, wie es nach der vollständigen Islamisierung unserer Heimat so abläuft, werden natürlich nur halal-konforme Speisen zubereitet. Deutsche Köstlichkeiten wie etwa ein leckeres Schweineschnitzel stehen in diesem Multi-Kulti-Kochkurs selbstverständlich nicht auf der Speisekarte. Der teilnehmende Christian musste sich deshalb etwa auf Rindsrouladen, Kaiserschmarrn oder Apfelstrudel beschränken, die er seinen neuen Freunden als typisch deutsche bzw. österreichische Gerichte präsentieren durfte.

Während die Messerakrobaten aus Somalia, dem Jemen und Afghanistan mit „Raashin wanaagsan“, „Eschtehaaje chuub“ und „Shahiat jayida“ schon einmal die Sprachkenntnisse der deutschen Kartoffeln erweiterten, hielt es natürlich niemand für nötig, entsprechend einer angeblich so dringend benötigten Integration auf Deutsch einen „Guten Appetit“ zu wünschen. Wozu auch, wenn wir in unserer Heimat ohnehin bald die Zustände aus afrikanischen und orientalischen Ländern vorfinden werden. Wohl dem, der sich dann schon einmal ein paar Phrasen in den wunderbaren Sprachen der BRD-Neubürger angeeignet hat.

Das „Konzept der Caritas Neuburg in Kooperation mit der Pfarrei Sankt Peter und Heilig Geist ist voll aufgegangen“, freut sich der Donaukurier. Wenn sich jetzt noch ein paar der teilnehmenden deutschen Frauen zum Zwecke der Heirat und der Fortpflanzung zur Verfügung stellen, dürfte das linksgrüne Ziel von der raschen Umvolkung unserer Heimat immer näher rücken. Wenn nicht zwischenzeitlich doch noch einer der Teilnehmer ein Messer unsachgemäß in Benutzung nimmt.

Syrischer Asyltourist kam nach 12-facher Vergewaltigung seiner Ehefrau mit Bewährungsstrafe davon

Über Deutschlands „Refugees-wohlgesonnene“ Richter lacht die ganze Welt!

Djamal M., ein vermeintlich „Schutzsuchender“ und sogenannter „Flüchtling“ aus Syrien, der sich in Deutschland in mindestens 12 Fällen der Vergewaltigung schuldig gemacht hatte, verwies vor Gericht auf den Koran und meinte, sein Glaube gestatte es ihm, seinen Sexualtrieb ungehindert auszuleben. Dank eines großzügigen Migrationsbonus kam der importierte Triebtäter tatsächlich mit einer harmlosen Bewährungsstrafe davon.

Dass die im Jahre 2015 begonnene große Einwanderungswelle nicht nur Herzchirurgen und hervorragend ausgebildete Ingenieure in unsere Heimat gespült hat, dürfte der ein oder andere Bürger bereits bemerkt haben. Unter den Millionen Fluchtsuchenden befand sich damals auch der Syrer Djamal M. Der Syrer hatte seinerzeit die eigene Ehefrau mit allen 7 gemeinsamen Kindern einfach im Libanon, wohin sie zuvor ausgewandert waren, zurückgelassen, um allein ins Schlaraffenland Deutschland überzusiedeln.

Dort machte er es sich erst einmal in der sozialen Hängematte bequem. Auf Kosten des Steuerzahlers residierte der Syrer in der geschichtsträchtigen Kulturstadt Reutlingen. Mithilfe einiger engagierter Vertreter der hiesigen Asylindustrie gelang es dem Zuwanderer, als Kriegsflüchtling anerkannt zu werden. Zwar ohne Pass, dafür aber mit dem neuesten iPhone ausgestattet, hielt der „Flüchtling“ den Kontakt zu seiner Sippe, um diese nach zweieinhalb Jahren im Rahmen des Familiennachzugs ins gelobte Land einfliegen zu lassen. Sie ahnen schon, wer die Flugtickets für den 7-köpfigen Anhang (der älteste Sohn musste wegen Geldschulden zunächst im Libanon verbleiben) der Fachkraft bezahlen durfte.

Das wieder hergestellte Familienglück dauerte jedoch nicht lange an. Denn die Ehefrau des Syrers, die nach islamischem Ritus bereits im Alter von 16 Jahren zwangsverheiratet wurde, verspürte nach dem Linienflug ins Schlaraffenland im Gegensatz zu ihrem Gatten nicht dauerhaft Lust auf Geschlechtsverkehr. Djamal M. ließ sich diesen Akt der Dreistigkeit freilich nicht bieten, rief seinen Onkel, der ebenfalls Merkels Ruf in die bundesdeutschen Sozialsysteme gefolgt war, zu Hilfe und vergewaltigte die eigene Ehefrau, wann immer es ihm gefiel. Mindestens 12 mal vollzog der Syrer auf diese Art und Weise den einseitigen Liebesakt mit seiner Gemahlin.

Da nicht nur die brutalen Vergewaltigungen des Öfteren mit massiven Lärmbelästigungen einhergingen, musste die Polizei mehrfach in der Unterkunft einrücken und für Ordnung sorgen. Wie es sich für einen guten syrischen Mann gehört, demonstrierte auch Djamal M. bei jeder sich bietenden Gelegenheit, wer der Herr im islamisch dominierten Hause ist. In diesem Kontext wurde die Ehefrau regelmäßig bespuckt, beschimpft und geschlagen, wobei auch ein Ledergürtel zur ordnungsgemäßen Züchtigung zum Einsatz gekommen sein soll. Die Verfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Hausfriedensbruch gegen den Syrer wurden jedoch nach kurzer Zeit politisch korrekt wieder eingestellt. In der BRD hat man heute viel Verständnis für die kulturellen Besonderheiten der Rentenbeitragszahler von morgen.

Was jedoch nicht eingestellt wurde, war das Verfahren wegen der mehrfachen Vergewaltigungen. Zu viele Zeugen hatten beobachtet und miterlebt, wie Djamal M. sich an der eigenen Frau verging. Vor dem Amtsgericht Reutlingen musste der Syrer sich nun deshalb verantworten und gab dabei sogar freimütig zu, seine Frau gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Dass er den Akt auf gewaltsame Art und Weise insgesamt 12 mal mit seiner Frau vollzog, räumte er im Rahmen seiner Aussage vollumfänglich ein. Doch der „Flüchtling“ war sich deshalb keiner Schuld bewusst.

Seine absurde Begründung ließ nicht nur den Atem der anwesenden Zuschauer stocken. Der Mitbürger äußerte tatsächlich, die Vergewaltigung seiner Ehefrau sei sein nach dem Koran verbrieftes Recht. Als Moslem dürfe er selbstverständlich den Geschlechtsakt auch gegen den Willen der eigenen Ehefrau vollziehen, so die obskure Argumentation. Die linksgrünen Rechtsausleger am Amtsgericht zeigten in der Folge viel Einfühlungsvermögen für den syrischen Sextäter.

Staatsanwalt Burkhard Werner etwa wies ausdrücklich darauf hin, dass es den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe auch in Deutschland erst seit 1991 gebe. Der Orientale habe deshalb nicht wissen können, dass derartige Handlungen in seiner neuen Wahlheimat verboten seien. Auch die rechtlich andere Situation in Syrien zog der Staatsanwalt als entlastend heran. Während es für ethnische Deutsche stets heißt: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“, gilt dieser Grundsatz selbstverständlich nicht für Merkels Goldstücke aus aller Herren Länder.

Die 12-fache Vergewaltigung könne durchaus als minderschwerer Fall gewertet werden, gab Staatsanwalt Werner vor. Pflichtverteidiger Steffen Kazmaier stieß ins selbe Horn und bat um Milde, auch im Interesse der Frau. Insbesondere, da der Angeklagte Integrationskurse besucht habe, sei davon auszugehen, dass er keinerlei Kenntnis vom bundesdeutschen Rechtssystem haben könne, so die krude Schutzbehauptung des Verteidigers. Richter Eberhard Hausch folgte am Ende weitestgehend der linksgrünen Verharmlosungstaktik und verhängte eine lächerliche Bewährungsstrafe von 1,5 Jahren.

In einer typischen Täter-Opfer-Umkehr wurde der Serienvergewaltiger vor Gericht plötzlich zum Geschädigten seiner Umwelt gemacht, der gar nicht wissen konnte, dass sein Handeln strafbar war. Der überaus großzügige Migrationsbonus bewahrte den Triebtäter somit vor einer Haftstrafe und er kann nun munter weiter vergewaltigen. Oder den nächsten Anschlag planen – Djamal M. strebt nach Aussage seines Anwalts nämlich den Erwerb des LKW-Führerscheins an. Der nächste Weihnachtsmarkt kommt bestimmt.

Syrischer Sexualstraftäter nun Mitglied bei den GRÜNEN – da kommt zusammen, was zusammen gehört

Aras Bacho, der selbsternannte „Flüchtlingsblogger“, der  „Mustermigrant“ von Merkel, den GRÜNEN, der SPD und den Medien, der wegen diverser Sexualstraftaten verurteilt wurde, ist nun Parteimitglied der GRÜNEN – da passt zusammen, was zusammen gehört.

Ein Sextäter ist bei den Grünen bestens aufgehoben. Man sagt nicht umsonst: gleich und gleich gesellt sich gerne. Man braucht sich nur an die sexuelle Abartigkeit der Grünen erinnern die auch vor Kindern nicht halt macht. Die Jugendorganisation der Grünen forderte sogar, den Sex zwischen Eltern und Kindern und zwischen Geschwistern frei zugeben.

Bacho inszenierte sich regelmäßig als Kriegsflüchtling, obwohl im Jahre 2010, als er illegal mit falschen Ausweispapieren in die BRD einreiste, noch gar kein Krieg in Syrien herrschte.

Nun berichtete der Migrant freudig von seinem Eintritt in eine deutsche Systempartei. Und welche Partei wäre für einen verurteilten Sexualstraftäter besser geeignet als die Grünen? Wie Bacho auf Twitter verriet, hatten Katrin Göring-Eckardt und Claudia „Fatima“ Roth den Kriminellen dazu überredet, Mitglied in der deutschfeindlichen Organisation zu werden. Angesichts der außerordentlich antideutschen Einstellung des Zuwanderers ist seine neue Parteimitgliedschaft bei den Grünen wenig verwunderlich.

Davon, was die Deutschen illegalen Migranten schulden würden, hat Bacho eine sehr genaue Vorstellung. „Es ist eure Aufgabe, uns zu beschützen, uns zu versorgen und uns ernst zu nehmen“, schrieb er etwa 2016. Ganz im Sinne linksgrüner Volksabschaffer verlangte er im gleichen Jahr: „Natürlich sollte in Europa für Flüchtlinge alles auf Arabisch sein (…) Ich finde, dass Europa die arabische Sprache etablieren muss.“

Realsatiriker Bacho forderte übrigens im Oktober 2018 auf Twitter selbst noch die Abschiebung krimineller „Flüchtlinge“. Wie dies nun mit seinem eigenen Verbleib in der Bundesrepublik in Einklang zu bringen ist, bleibt wohl sein Geheimnis. Interessant war auch die Reaktion der frauenpolitischen Sprecherin der Grünen, Gesine Agena. Nachdem Katrin Göring-Eckardt den verurteilten Sextäter, der Frauenrechte nur vom Hörensagen kennt, offiziell willkommen geheißen hatte, hinterließ Gesine Agena ein „gefällt mir“.

In der Vergangenheit war der syrische Triebtäter, der keinen Hehl daraus macht, mit einem gefälschten Pass unerlaubt in die BRD eingereist zu sein, bereits SPD-Mitglied. In einem Interview sagte er der „Jungen Freiheit“ dass er aber ausgetreten sei, weil er es bei den Sozialdemokraten „einfach nicht so prickelnd“ fand. In den Reihen offen antideutscher und pädophiler Extremisten gefällt es Bacho nun vielleicht besser. Zumindest passt diese Partei eindeutig zur Vorgeschichte des Migranten.

Gut möglich, dass Aras B.  weitere Integrationskurse benötigt. Besser wäre es allerdings, Aras B. ins inzwischen weitestgehend befriedete Syrien zurück zu schicken. Zumal er wiederholt verkündet, in Syrien, dem Land aus dem er „geflohen“ ist, Urlaub zu machen.

Hier der Link zu seinem Facebook-Account:

https://www.facebook.com/BICaras.bacho12Bacho32DENRWSaL

Hier der Link zu seinem Twitter-Account:

https://twitter.com/search?q=aras%20bacho&src=tyah&lang=de

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Der syrische Flüchtlingsblogger und Kolumnist Aras Bacho musste sich wegen sexueller Belästigung vor Gericht verantworten. Ein entsprechendes Verfahren endete vor dem Amtsgericht Lemgo mit einer Verurteilung von ihm. Das Gericht verurteilte den Syrer im Dezember 2018 gleich wegen fünf Sexualstraftaten. Der obligatorische Migrationsbonus durfte aber nicht fehlen und somit kam der “Flüchtling” mit einer lächerlichen Erziehungsmaßnahme von 80 Sozialstunden davon. Sein Versuch, sich vor Gericht als Opfer einer Verschwörung zu inszenieren, schlug erstaunlicher Weise fehl.

Der 1998 geborenen „Autor“ (Aras Bacho schreibt u. hetzt u. a. auf HuffPost und Vice) hatte an seiner ehemaligen Schule in Lemgo, dem Lüttfeld-Berufskolleg, sowie im Schulbus mehrere Frauen und Mädchen begrapscht. Insgesamt waren es  sechs Fälle in den Zeiträumen November bis Dezember 2017 sowie im März 2018. Fünf der Fälle hatten sich in der Berufsschule in Lemgo abgespielt haben, einer in einem Bus. Die Opfer sind drei Mitschülerinnen. Schon vor den Vorfällen soll Aras B. an der Schule auffällig geworden sein und Pornofilme auf seinem Handy herumgezeigt haben.

Das der Syrer Aras B. zum Thema sexuelle Belästigungen fragwürdige Ansichten pflegt, hat er bereits in der Vergangenheit gezeigt. Als 2016 die sexuellen Übergriffe von Flüchtlingen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht ganz Deutschland empörten, schrieb Aras B. auf Twitter: „Daran sind die meisten Frauen selbst schuld. Nachts allein zu sein.“

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Später sagte er in einem Interview, er habe sich damals falsch ausgedrückt, weil seine Deutschkenntnisse noch nicht so gut gewesen seien. Eigentlich habe er das Gegenteil sagen wollen.

Aras B. sorgt vor allem in den sozialen Medien mit Forderungen und provokanten Äußerungen immer wieder für Empörung und Aufregung.

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Mal meinte Aras B., AfD-Wähler hätten in Deutschland „nichts zu suchen“ und Wutbürger sollten Deutschland verlassen, mal gestand er, viele Syrer würden in Deutschland bei der Angabe ihres Alters nicht die Wahrheit sagen. Auch fand Aras B., ein Handy gehöre zur Grundversorgung von Flüchtlingen, der Staat solle ihnen daher Mobiltelefone finanzieren. (krk/mec)

Quelle: Junge Freiheit  

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/fluechtlingsblogger-aras-b-wegen-sexueller-belaestigung-vor-gericht/?fbclid=IwAR1zyMQ5sk0hv3Awm5lxqoVSx3PSNuYz27CDgalYXrd2XwDq0HMgNVQXI8g

Aktuell heult Aras B. auf Twitter Angela Merkel nach.

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Tja mein Bester Aras B. , wenn Merkel weg ist und AKK oder doch noch vielleicht Merz übernimmt, heißt es für Dich und Deine Landsleute bald „Koffer packen„. 

Dan Godan:

Abgelehnte, gar straffällig gewordene „Flüchtlinge Asylbewerber“ oder wie sie sonst noch genannt werden, müssen konsequent und ohne Ansehen der Person zurück geführt und ihrer Heimat zur Verfügung gestellt werden. Egal was ihnen dort droht!
Es ist unmöglich, das ein Land wie Deutschland, mit 15 Millionen von Armut betroffenen Einheimischen, sich ausschließlich um diese Klientel kümmert, ja gar noch Steuern erfinden möchte um dem „geschenkten Volk“ ein Leben in Saus und Braus – jenseits von Recht und Gesetz zu ermöglichen.“